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Lieber Gott,  D A N K E  für jeden neuen Tag!

Denn dies ist der Tag, den der HERR gemacht hat! Seien wir fröhlich und freuen wir uns in ihm!  Psalm 118,24
 

04.08.2020

D a n k e  für diesen Tag (und jeden einzelnen, einzigartigen Tag, der noch kommen wird!), den der HERR gemacht hat. Wir wollen uns freuen und fröhlich sein in ihm. Psalm 118,24

Endlich wird mein langersehnter Traum mit meinen lieben und treuen Leserinnen und Lesern wahr! Ich würde mich riesig freuen, dich am kommenden Samstag, 8.8.2020 um 09.00 Uhr im Schloss Schartenfels in Wettingen begrüssen zu dürfen. Alle sind herzlich willkommen - ob mit oder ohne Schutzmaske! Dein Gratisticket für diesen Special Brunch Event wartet auf dich bis  Donnerstag, 6. August 2020 um 24.00 Uhr. Melde dich an und lass dich - wie jeden Tag - von mir überraschen!

Weitere Infos findest du in meiner Videobotschaft. Sollte dies nicht ausreichen, dann gibt es noch Plan B mit 076 580 11 69. Auf ein freudiges Wiedersehen deine Gabriela

Das Wichtigste aber ist die Liebe. Sie ist das Band, das uns alle in vollkommener Einheit verbindet.

Kolosser 3,14

PS: Die zweite Ausgabe des Special Brunch Event ist auch schon in Planung ...

03.08.2020

D a n k e , dass wir alle in den Himmel kommen!

Es gab mal einen reichen Mann, der Jesus folgende Frage stellte:„Was muss ich tun, um das ewige Leben zu erlangen?“ Jesus fragte ihn  als erstes, ob er die Gebote kennt, worauf der Mann sofort zur Antwort gab, dass er sie alle eingehalten hat.

Jesus aber* blickte ihn an, gewann ihn lieb und sprach zu ihm: Eins fehlt dir. Geh hin, verkaufe alles, was du hast, und gib den Erlös den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach!  Markus 10,21

* HERR, du durchschaust mich, du kennst mich durch und durch. Psalm 139,1

Wie bitte? Das kann doch nicht ernsthaft der Weg zum Himmel sein, nicht wahr? 

Alles verkaufen, was man besitzt und Jesus nachfolgen? Ja und nein. Jesus hat erkannt, woran das Herz dieses Mannes hing: Sein Geld! Aus diesem Grund forderte er von ihm, dass er seinen Besitz verkauft und das Geld verschenkt.

Woran klebt dein Herz? Weltliche Dinge können bekanntlich von heute auf morgen in Schutt und Asche liegen.

Mit was füllst du dein Herz? Wie wäre es mit etwas, dass bis in alle Ewigkeit Bestand hat? 

Jesus hat erkannt, dass der reiche Mann sich nie voll und ganz auf ihn verlassen würde, solange er sich noch an sein liebes Geld klammert. Die Botschaft Jesu für diesen Mann war simpel:

Du kannst dir den Himmel nicht kaufen, also klammere dich nicht an dein Geld, sondern an mich. Den Himmel kannst du dir auch nicht erkaufen, indem du besonders lieb bist, viel spendest oder Tag und Nacht betest.

Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.

Epheser 2,8-9

Du kannst allein durch den Glauben an Jesus Christus gerettet werden. In dem Sinne ist der Eintritt in den Himmel kostenlos. Aber es kostet dich  Glaube an Jesus. Völlige Hingabe und Vertrauen zu Jesus in allen Lebensbereichen. Und dieser Glaube bringt einen unbezahlbaren Lohn und Segen mit sich ... Glaube nur! 

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstand und deinen Nächsten wie dich selbst.

Lukas 10,27

Sag doch heute JA zum Himmel (auf Erden)!

Häuft in dieser Welt keine Reichtümer an! Sie werden nur von Motten und Rost zerfressen oder von Einbrechern gestohlen! Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel, die unvergänglich sind und die kein Dieb mitnehmen kann. Wo nämlich euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

Matthäus 6,19-21

02.08.2020

D a n k e  für den TIERisch LIEBEvollen Begleiter!

Abschied nehmen tut weh, ABER wir können mit unserem Kater Johnny (20!!!) auf eine laaaaange, wunderschöne Zeit zurückblicken. Und dieser schöne Kreis ist heute im Beisein seiner Liebsten würdevoll geschlossen worden. In seiner trauten Umgebung ist er sanft von seinem Altersleiden sprich seiner übel_haften, chronischen Nierinsuffizienz erlöst worden.

ALLES hat seine Zeit ...

Danke Ihnen, Frau Dr. Rüdiger, dass Sie heute ohne Zögern den Weg von Endingen in unser "Revier" unter ihre Räder genommen haben. Das ist nicht selbstverständlich! Ihr grosses Herz für Mensch und Tier, ihre langjährige Erfahrung sowie ihre kompetente und fürsorgliche Betreuung über die letzten Jahre sowie auch heute (!) hat sich - einmal mehr wieder - so schön offenbart. 

Gerne möchten wir uns an dieser Stelle für all die mitfühlenden und aufmunternden Worte bedanken, die uns erreicht haben. Darin widerspiegeln sich auch immer die eigenen Gedanken und Gefühle. Nachfolgend ein kleiner Gedichte-Mix von lieben Nachbarn und Freunden:

Du kannst Tränen vergiessen, weil er gegangen ist. Oder du kannst lächeln, weil er gelebt hat.

Eine Katze - sieben Leben,
tausend Sinne, kess und brav;
dazu kommen täglich etwa
16 Stunden Schönheitsschlaf.

Ruhepol, verspieltes Wesen,
Jagdstratege, Kuscheltier;
sehenswerte Charaktere
tapsen durch ein Katz-Revier!

Schmusetiger, Seelentröster,
Kobold und auch Kinds-Ersatz,
Wärmeflasche, Spinnenkiller –
all das ist für uns die Katz‘. ©Norbert van Tiggelen

Du kannst die Augen schliessen und beten, dass er wiederkehrt. Oder du kannst die Augen öffnen und all das sehen, was er hinterlassen hat!

Und der weise Salomo, Sohn von König David schrieb:

Für alles gibt es eine bestimmte Stunde. Und für jedes Vorhaben unter dem Himmel gibt es eine Zeit:
2 Zeit fürs Gebären und Zeit fürs Sterben, Zeit fürs Pflanzen und Zeit fürs Ausreißen des Gepflanzten,
3 Zeit fürs Töten und Zeit fürs Heilen, Zeit fürs Abbrechen und Zeit fürs Bauen,
4 Zeit fürs Weinen und Zeit fürs Lachen, Zeit fürs Klagen und Zeit fürs Tanzen,
5 Zeit fürs Steinewerfen und Zeit fürs Steinesammeln, Zeit fürs Umarmen und Zeit fürs sich Fernhalten vom Umarmen,
6 Zeit fürs Suchen und Zeit fürs Verlieren, Zeit fürs Aufbewahren und Zeit fürs Wegwerfen,
7 Zeit fürs Zerreißen und Zeit fürs Zusammennähen, Zeit fürs Schweigen und Zeit fürs Reden,
8 Zeit fürs Lieben und Zeit fürs Hassen, Zeit für Krieg und Zeit für Frieden.
9 Welchen Gewinn hat also der Schaffende bei dem, womit er sich abmüht?
10 Ich habe das Geschäft gesehen, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, sich darin abzumühen.
11 Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, nur dass der Mensch das Werk nicht ergründet[3], das Gott getan hat, vom Anfang bis zum Ende.
12 Ich erkannte, dass es nichts Besseres bei ihnen gibt, als sich zu freuen und sich in seinem Leben gütlich zu tun.
13 Aber auch, dass jeder Mensch isst und trinkt und Gutes sieht bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes.
14 Ich erkannte, dass alles, was Gott tut, für ewig sein wird. Es ist ihm nichts hinzuzufügen und nichts davon wegzunehmen. Und Gott hat es so gemacht, damit man sich vor ihm fürchtet.
15 Was da ist, war längst, und was sein wird, ist längst gewesen; und Gott sucht das Entschwundene wieder hervor.

Prediger 3,1-15

https://www.bibleserver.com

01.08.2020

D a n k e  für dein Mitgefühl! 

Knallraketen, Heuler oder Thunder erfreuen die Sinne von kleinen und grossen Kindern. Viele Tiere versetzen die hellen Blitze und die lauten Knalle jedoch in Angst und Schrecken. Mit zunehmendem Alter verstärkt sich dieses Gefühl. Auch bei unserem Kater Johnny (20) geht dieses Höllenfeuer nicht spurlos an ihm vorüber.

Nachfolgend einige wertvolle Tipps während den Stunden des Höllenfeuers:

- Verhalte dich entspannt und gelassen, denn dein Verhalten überträgt sich auf deine Fellnase. Signalisiere deinem Vierbeiner Sicherheit.

- Lass während dem Feuerwerk Musik oder den Fernseher im Zimmer leise laufen um eine beruhigende Geräuschkulisse zu sorgen.

- Schliesse Rollläden und Vorhänge um die grellen Lichteffekte zu vermeiden und schliesse die Fenster.

- Tröste das verängstigte Tier nicht unnötig. Hunde und Katzen fühlen sich durch den Trost in ihrem ängstlichen Verhalten bestärkt. Rückzugsorte reichen aus, wohin sich dein Haustier in Ruhe verziehen kann.

- Gerne kannst du ihm zur Ablenkung etwas zum Knabbern oder Spielen anbieten.

- Ich kenne viele Hundehalter, die in der knallharten Zeit über die Grenze abzischen!

Gibt es Alternativen zu den höllischen Knallkörpern? Ja! Zuckerstock, Sonnen, Bengalische Zundhölzer und Fackeln. Durch den fehlenden Knall kann der Stresspegel der Tiere stark reduziert werden. 

Und meine persönliche Lieblingsalternative ist das Geld einer gemeinnützigen Institution zu spenden, anstatt es mit  einem lauten Knall zu verpuffen.

Glücklich die Nation, deren Gott der Herr ist, das Volk, das er sich erwählt hat zum Erbteil.

Psalm 33,12

Dieses Volk ist so glücklich, weil Jesus dieses Volk regiert mit seinem starken Frieden. Dieses Volk ist Gottes Erbe. Es ist das Himmelsvolk in dieser Welt. Jesus Christus ruft auch dich/euch. Er sagt: "Kommt her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken". Matthäus 11,28

Im Gebet kannst du mit Jesus Christus reden und das "Ja" deines Lebens aussprechen. Dann findest du Frieden und Geborgenheit für Zeit und Ewigkeit. Frei von Angst und Schrecken ...

31.07.2020

Gott sei   D a n k   schenkst du uns den Sieg durch Jesus Christus, unseren Herrn!
1. Korinther 15,57

In der Bibel lesen wir davon, dass Paulus schwere Zeiten durchstehen musste. Doch wie genau hat er das geschafft? Er hat sich geweigert, wie ein Besiegter zu denken und zu handeln und hat stattdessen die Siegerprespektive eingenommen. Selbstmitleid und Verzweiflung verbannte er aus seinem Gedankengut. Und genau so solltest du es auch machen!

Denke daran, dass du mit Gott nie auf der Verliererstrecke bist. Er hat dich mit allem ausgerüstet, was du brauchst. Du hast den allmächtigen Schöpfer des Universums auf deiner Seite! Sage dir jeden Morgen:"Ich bin zu allem bereit und zu allem gewachsen, was dieser Tag mit sich bringt. Egal, was passiert: Ich werde es schaffen!" 

Sprich aus:"Ich bin gesund! Probleme bei der Arbeit oder in Beziehungen werden mich nicht daran hindern, meine Bestimmung zu erfüllen. Der Verlust eines geliebten Menschen oder Tieres ändert nichts an Gottes gutem Plan für mein Leben." Lass dich von diesen Dingen bitte nicht aus der Bahn werfen! Gottes Kraft lebt in dir. Wenn du nicht schon mit einer Siegermentalität durch's Leben gehst, dann stelle heute noch die Weichen für den Sieg, den Gott für dich bereithält!

Aber dennoch: Mitten im Leid triumphieren wir über all dies durch Christus, der uns so geliebt hat. Denn ich bin ganz sicher: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch irgendwelche Gewalten, weder Hohes noch Tiefes oder sonst irgendetwas auf der Welt können uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, schenkt.

Römer 8,37-38

30.07.2020

D a n k e  für all die (spontanen) Begegnungen und Segnungen am heutigen Tag! Einfach so ...

Wir können unsere Beziehungen mit anderen enorm verbessern, wenn wir lieber ermutigen anstatt zu kritisieren. Ein erfrischendes Wort zur richtigen Zeit tut doch immer wohl, nicht wahr?

Egal wie herausfordernd dein Tag heute sein mag, ermuntere und ermutige Menschen in deinem Umfeld. Ich möchte dich heute zudem herausfordern: Wie wäre es, wenn du jeden Tag mindestens 1x einer Person ein lobendes Wort zusprichst oder ihr eine liebevolle Nachricht schreibst? Sag doch der Kassierin beim nächsten Besuch, dass du es genial findest, wie sie über die ganze Coronazeit ihre Stellung für  uns Kunden, gehalten hat. Das ist nämlich überhaupt nicht selbstverständlich. Stell dir nur mal vor, was los gewesen wäre, wenn das Personal aus Angst vor einer Ansteckung gestreikt hätte ...?

Sage der Person, wie Gott sie sieht und dass sie wertvoll ist in seinen Augen. Ermutige und lobe sie. Du kannst ihr Leben und das anderer positiv verändern, wenn du dich entscheidest, Segensreiches auszusprechen.

Deshalb ermuntert und tröstet einander und erbaut einer den anderen, wie ihr auch tut!

1. Thessalonicher 5,11

29.07.2020

D a n k e , dass ich am heutigen Nachmittag auf so vielfältige Art und Weise beschenkt wurde!  

Es ist immer wieder solch eine Freude zu sehen und erleben, wie viele WUNDERbare Gaben der Herr in meine heutigen Besucherinnen gelegt hat. Es sind Begabungen, in denen ich ihnen natürlich nie das Wasser reichen könnte, ABER das ist auch überhaupt nicht dramatisch! Schliesslich ist jede/r von uns einzigartig gesegnet mit göttlichen Talenten. Ich freue mich also von ganzem Herzen vielmehr darüber mit ihnen über ihre göttlichen Gaben! Ich finde es zudem echt genial, wie sie sich über die Jahre hinweg darin weiterentwickelt haben. Ja, da steckt wirklich so viel Leidenschaft und Herzblut drin! Und genau so wurden sie schon zum Segen für so viele Mitmenschen. Deshalb ...

... dienet einander ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes.

1. Petrus 4,10

Bei dieser Gelegenheit kommt mir natürlich gleich noch das das Gleichnis in den Sinn von den anvertrauten Talenten (Lukas 19,12-27). Es zeigt, was passiert, wenn Menschen ihre Talente einbringen und was, wenn sie nichts tun.

Wer nämlich im Kleinen treu ist, den setzt Gott über mehr. Entscheidend ist auch hier nicht, wie viel einer mitbringt. Unsere Voraussetzungen im Leben mögen verschieden sein. Klar, Paulus war, längst bevor er Jünger von Jesus wurde und seine herausragenden Briefe schrieb, ein äusserst kluger Theologe in der Partei der Pharisäer. Gott brauchte seine Begabung, scharf zu denken, um wichtige Lehren von Jesus und seiner Erlösung am Kreuz in Worte zu fassen. Aber egal, ob wir viel oder weniger mitbringen und können: Entscheidend ist, dass wir es wagen, uns von Gott dort gebrauchen zu lassen, wo er uns hingestellt hat: in der Familie, im Beruf, im Verein, unter Freunden, in der Politik usw. Wo wir das wagen, werden wir erleben, wie Gott uns mehr anvertraut! Vergraben wir nicht diese WUNDERbaren und kostbaren Schätze von Gott. Er sehnt sich nämlich so sehr danach, dass sie auch unter uns wieder hell leuchten. Welche Gabe willst du als nächste einbringen? Vergiss nicht: Jeder und jede ist wichtig! 

28.07.2020

D a n k e  Beat, Manuel und Adrian für euren wertvollen Dienst in unserer Gemeinde!

Heute morgen wurde ich auf dem Friedhofareal mit folgender Information konfrontiert:"Infolge Wasserleitungsbruch steht nur dieser Tank (s. Foto) zur Verfügung!" Wie hättest DU wohl reagiert, wenn am Eingang stattdessen gestanden wäre:"Infolge Wasserleitungsbruch werden Sie gebeten, Ihr Wasser von zuhause aus anzuschleppen!" Viele hätten wohl gesagt:"Wie bitte? Geht gar nicht! Da MUSS Ersatz her!"

Viele alltägliche Dinge erachten wir als selbstverständlich. Erst wenn die Dinge dann plötzlich nicht mehr so laufen wie gewohnt, horchen wir auf und kommen zur Besinnung. 

Sinne doch einmal nach, für wen oder was DU heute dankbar sein kannst. Sprudle es doch heute noch in Wort und Tat aus dir heraus. 

Jesus antwortete und sprach zu ihr: Jeden, der von diesem Wasser trinkt, wird wieder dürsten; wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm eine Quelle Wassers werden, das ins ewige Leben quillt.

Johannes 4,13-14

 

27.07.2020

D a n k e  für die schöne Zeit!
Geboren um zu sterben ...

Ich erinnere mich noch gut, als wir unseren Kater Johnny vor 16 Jahren im Tierheim in Untersiggenthal das erste Mal sahen. Damals war er gerade mal vier Jahre jung. Meinem Schatz sprang er sofort ins Auge. Über all die Jahre war er solch eine Bereicherung für uns alle. 

Als wir ihn heute zum Tierarzt brachten, war die Diagnose nach dem Kontrolluntersuch und dem  Bluttest schnell klar. Wie so viele Katzen in diesem Alter leidet auch we unter chronischer Niereninsuffizienz inkl. der daraus resultierenden Begleiterscheinungen. Der Arzt entliess uns mit zwei Lösungsvorschlägen. 

Am liebsten hätte ich natürlich gehabt, wenn der liebe Gott den Tod unserer Samtpfote auf sanfte Art und Weise übernommen hätte. Dem war bis jetzt nicht so. Die Lage spitzt sich zu und sollte sich der Gesundheitszustand mit dem Vorschlag Nummer 2 nicht verbessern, kommen wir wohl - dem Tier zuliebe - nicht drumherum, ihn einzuschläfern. Bei diesem Wort kommt mir natürlich unweigerlich eines der Gebote:"Du sollst nicht töten" in den Sinn.Ich habe mich sofort ins Wort Gottes vertieft uns Antwort gefunden.

Es gibt einen großen Unterschied zwischen der Sterbehilfe bei Menschen und dem Einschläfern von Tieren. Gott gibt Menschen eine Hoffnung auf ewiges Leben, nicht aber den Tieren (Römer 6:23; 2. Petrus 2:12). Obwohl Gott die Menschen über das Leben von Tieren bestimmen lässt, verurteilt er es, sie grausam zu behandeln (1. Mose 9:3). Gott erwartet von uns, dass wir uns fürsorglich um Tiere kümmern. Ein Tierhalter hat die Verantwortung, zu entscheiden, was das Beste für sein Tier ist. Das kann bedeuten, ein leidendes Tier einzuschläfern (Sprüche 12:10). Gott sei Dank ist es aber noch nicht so weit, aber der Zeitpunkt wird kommen ... Gerne dürft ihr im Gebet für uns einstehen. Vielen, vielen Dank von Herzen!

Der Gerechte kümmert sich um das Wohlergehen seines Viehes, aber das Herz der Gottlosen ist grausam. 

Sprüche 12.10

26.07.2020

D a n k e  für deine Gastfreundschaft, deine liebevolle Art sowie die drei wunderschönen Sonnenblumen!

Heute ging es nach dem Gottesdienst spontan zur Prinzessin Denise hoch zu Baden-Wettingen ins Schloss Schartenfels. Lange hatten wir uns nicht gesehen, umso grösser war die Freude beim Wiedersehen. 

WIr freuten uns auch sehr, von Rahel zu hören, wie sie durch die Führung des Heiligen Geistes und das Zusammentreffen von verschiedenen Menschen zu einer Anstellung auf dem Schloss kam. Aus ihr strömten förmlich Ströme lebendigen Wassers! Ja, der Herr macht wirklich Unmögliches möglich und führt Menschen auf  eindrücklichste Art und Weise zusammen. Immer wieder so berührend, welche einzigartigen Wege er dafür für uns bereithält.

Und weiter geht's ...

Gott aber kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt und noch reich seid zu jedem guten Werk.

2. Korinther 9,8

25.07.2020

D a n k e , dass du uns den Weg ebnest!

Was gibt es Schlimmeres als jemanden, der am Ende seines Lebens nur Bitterkeit, Reue und Bedauern empfindet? "Hätte ich doch nur meinen Traum gelebt! Wäre ich doch nur disziplinierter gewesen! Hätte ich doch bloss diesen einen Glaubensschritt getan! Hätte ich ihm doch nur vergeben!"

Sorge doch heute noch dafür, dass es dir nicht so ergeht. Vielleicht gibt es auch in deinem Leben Dinge, die du viel zu lange vor dich hergeschoben hast. Die gute Nachricht ist, dass es nie zu spät ist für einen Neuanfang. Dir stehen immer noch alle Türen offen für all die wunderbaren Pläne, die Gott in dich hineingelegt hat. Entscheide dich bitte ab sofort auch dafür, auf Ausreden zu verzichten. Warte nicht auf den vermeintlich perfekten Zeitpunkt. Manche Leute haben ein Leben lang auf diesen perfekten Zeitpunkt gewartet ... Treffe stattdessen die Entscheidung, mit Gottes Hilfe aktiv zu werden. Werde ein "Jetzt-Mensch"! 

Hast du gewusst, dass deine Bestimmung schon freudig und sehnsüchtig auf dich wartet? Es ist nie zu spät, all das zu werden, wozu Gott dich geschaffen hat.

Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist mein Gott! Dein guter Geist leite mich in ebenes Land!

Psalm 143,10

24.07.2020

D a n k e  für jeDEN Bibelsnack für den Tag!

Heute möchte ich dir, liebe Madeleine, ein herzliches und gebührendes Lob für deine tolle Idee mit den täglichen Bibelsnacks aussprechen. Es ist jeden Tag solch eine Freude, über das Wort Gottes und deine Zeugnisse - auch in Bezug auf mein Leben - nachzusinnen. Und so fragte ich mich heute:"Wandle ich im Rat der Gottlosen? Trete ich auf den Weg der Sünder? Sitze ich, wo die Spötter sitzen?"

Wie reagierst du, wenn du Menschen begegnest, die über ihre Familie, Bekannten, Verwandten, Freunde, Nachbarn, Arbeitskollegen zu Recht oder Unrecht lästern? Machst du mit und giesst noch mehr Oel ins Feuer?

Sucht den Frieden und jagt ihm nach! 

Mit Bitterkeit, Wutausbrüchen und Zorn sollt ihr nichts mehr zu tun haben. Schreit einander nicht an, redet nicht schlecht über andere und vermeidet jede Feindseligkeit. Seid vielmehr freundlich und barmherzig und vergebt einander, so wie Gott euch durch Jesus Christus vergeben hat.

Epheser 4,31-32

23.07.2020

D a n k e , dass wir deinem Zeitplan vertrauen dürfen!

Auch wenn ich heute die Aussage gehört habe: "Du hesch jo scho mol für mich bätet und es het nüt gnützt!", bleibe ich im Gebet trotzdem dran. 

Vielleicht ist ja gerade etwas anderes für die Person dran, wie sie sich gerade gewünscht hat. Gott hat für jeden Menschen einen eigenen Heilungs- und Behandlungsplan vorgesehen – genau wie man es vom Arzt her kennt. In Gottes Heilungsplan kommt nicht immer zuerst die akute körperliche Heilung. Manchmal sind viele kleine Erfolgsschritte nötig.

In der Bibel wird am häufigsten das griechische Wort „sozo“ für Heilung verwendet. Dieses Wort umfasst die körperliche Heilung, die geistliche Errettung und die seelische Heilung. Es ist also ein ganz breiter Begriff. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass wenn wir anfangen zu beten, fängt sich auch Gott an zu bewegen. An manchen Sachen muss man einfach länger dranbleiben und sich in Geduld üben. Ich habe bei mir selber schon so oft erlebt, dass ich nur schon durch den Heilungsprozess eine Menge an Heilung sowie geistlicher und seelischer Reife erfahren habe.

Falls du im Moment in solch einer Phase steckst, möchte ich dich ermutigen, deine Hoffnung auf Heilung nicht zu verlieren. An vielen Stellen im Neuen Testament steht:„Habt den Glauben Jesu Christi“ an Stelle von „Glaubt an Jesus Christus.“ Wenn du Jesus in deinem Herzen hast, wohnt Jesus in dir und Jesu Glaube in dir kann aufstehen. Vergiss nie: Du bist ein geliebtes Kind deines Vaters im Himmel und mit ihm an seiner Hand unterwegs.

Ich persönlich erfreue mich an den Dingen, die schon geschehen sind. Auch wenn deine Heilung erst zu 10 Prozent geschehen ist, dürfen wir schon einen siegreichen Teilerfolg feiern. Freuen wir uns doch, dass Jesus angefangen hat, etwas in Bewegung zu setzen - auf welche Art und Weise auch immer!

Heile mich, HERR, so bin ich geheilt, hilf mir, so ist mir geholfen; ja, mein Lobpreis bist du.

Jeremia 17,14

22.07.2020

D a n k e  für eure aufrichtige Anteilnahme ...

Heute kamen wir auf ein sehr spannendes Thema zu sprechen. Dabei kam unter anderem die Frage auf, ob die Organspende eine logische Quintesenz der Nächstenliebe ist.

Was sagt die Bibel über Organspende, Organentnahme und Organimplantation?

Für viele Christen stellt sich, für den Fall einer unheilbaren Krankheit oder einem drohenden Tod die Frage nach der Bereitschaft, am eigenen noch lebenden Körper, sich persönlich seine Organe operativ entfernen zu lassen, um sie einem anderen Menschen zur Verfügung zu stellen, damit dieser damit weiter leben kann.

Ist es denn nicht auch Gottes Wille, fremdes Leben zu retten und so einzugreifen?

TOPIC druckte einen Artikel von Dr. med. Peter Beck, der bei Mitternachtsruf erschienen ist, ab.
Ich erlaube mir, dieses für Menschen mit und ohne Glaubensbekenntnis wichtige Thema über Leben und Tod, hier online zu stellen. Die Aussagen der Bibel sind dazu klar und unmissverständlich.

Heisses Eisen Organspende

Dr. med. Peter Beck ist Chefarzt an der Klinik für Innere Medizin der Rems- Murr-Klinik Waiblingen. Zuvor war er Arzt in einem Zentrum für Organtransplantationen. Eine Stellungnahme.

Als Arzt an der Medizinischen Hochschule in Hannover – einem Zentrum für Organtransplantationen – war ich noch von der Richtigkeit der Transplantationsverfahren überzeugt. Das änderte sich, als ich als Chefarzt – letztinstanzlich – einen Patienten auf der Intensivstation für tot erklären musste. Die Explantation wurde entsprechend den allgemeingültigen Kriterien durchgeführt. Dramatisch hat mir aber Gott deutlich gemacht, dass ich Ihn nicht gefragt habe – für Ihn ist Hirntod nicht gleich Ganzkörpertod, für Ihn ist das Gehirn nicht das wichtigste Organ, für Ihn besteht der Mensch ausserdem aus Leib und Seele und Geist (1.Thess 5,23).

Organentnahme setzt in vielen Fällen, zum Beispiel bei der Niere und der Knochenmarkspende, nicht den Tod des Spenders voraus. Es ist eine Lebendspende möglich. Die Entfernung des Herzens, der ganzen Leber und der ganzen Lunge setzt jedoch den Tod des Spenders voraus. Früher wurden diese Organe gleich nach dem Ganzkörpertod des Spenders verpflanzt und hatten, auch wenn sie nur kurz tot waren, eine schlechte «Angehrate», das heisst, der Transplantationserfolg war sehr gering. Im Dezember 1967 transplantierte Prof. Barnard erstmals erfolgreich ein Herz. Daraufhin wurden vier weitere Herzen weltweit transplantiert. Im August 1968 schlug die Kommission der amerikanischen Universität Harvard vor, den Hirntod als gleichbedeutend mit dem Tod des Menschen zu erklären. Danach stieg die Zahl der Herztransplantationen in den USA und weltweit rasant an.

Bei der Diagnose des Hirntods lassen sich in mehreren Untersuchungen zu verschiedenen Zeitpunkten keine Gehirnaktivitäten mehr messen. Ob aber der betreffende Mensch dann auch keine seelischen Empfindungen mehr hat, die ja nicht messbar sind, lässt sich nicht feststellen. Jedenfalls produziert das «hirntote» Gehirn im Falle von hirntoten Frauen noch Hormone, die die Schwangerschaft steuern, bis das Kind erfolgreich zur Welt kommt.

Der Hirntod wird heute oft mit dem Tod des Menschen gleichgesetzt. Dieser Tote hat aber Organe, die gerade sehr lebendig sein sollen, sein müssen. Sind sie es nicht, dann «gehen sie nicht richtig an». Die Krankenkassen bezahlen festgelegte Preise für entnommene Organe: Der (Hirn-)Tote wird auf der Intensivstation sehr aufwändig weiterbeatmet und -gepflegt, damit die Organe, wenn man sie braucht, in bestem Zustand entnommen werden können. Die Krankenkassen zahlen also für die oft tagelange Pflege eines angeblich Toten. Nach den Organentnahmen werden die Beatmung und alle Infusionen abgeschaltet – erst jetzt ist der Mensch «richtig» tot. Was war er dann aber vorher? Jedenfalls war er nicht ganz körpertot.

Spätestens seit wir erlebt haben, dass «hirntote» Frauen sogar Kinder ausgetragen haben, müssten wir unsere Diagnose und unser ganzes Gedankengebäude von Hirntod und Transplantation hinterfragen. Die Krankenkassen zahlen für die lebenden Organe eines Hirntoten. Erst nach dem Herztod sind auch alle Organe tot – dann bringt die Organtransplantation nichts mehr.

Gemäss 3. Mose 17 liegt das Leben jedes Fleisches in seinem Blut: «Denn die Seele des Fleisches ist im Blut» (3.Mo 17,11). Es heisst also nicht: Das Leben liegt in seinem Gehirn oder Kopf oder ähnlichem, sondern in seinem Blut. Das bedeutet auch: Erst wenn das Blut nicht mehr fliesst, ist der Mensch bei Gott tot. Dann erübrigt sich aber auch jede Transplantation, da dann die Organe auch nicht «angehen».

Als Notarzt wird man auf der Strasse niemals allein nach neurologischen Kriterien entscheiden, ob jemand tot ist. Tot ist der Mensch erst dann, wenn das Herz nicht mehr schlägt, der Kreislauf beendet ist, ebenso die Atmung, zum Schluss auch das Gehirn keine Reflexe mehr zeigt. Ärzte messen also mit zweierlei Mass den Tod des Menschen: einmal zum Zwecke der Organentnahme und zum anderen wie allgemein verständlich und gültig. Genau genommen ist der Hirntote also im Sterbensprozess: Ohne künstliche Beatmung würde das Herz rasch stillstehen, der Mensch wäre bald tot, aber er ist eben noch nicht ganz tot. Somit ist Hirntod nicht gleich Ganzkörpertod.

Nun zur anderen Seite: die der Organempfänger. Transplantierte Organe «gehen» nur bei eineiigen Zwillingen ohne Medikamente «an». Für alle anderen Menschen gilt, dass wir durch unsere Körperabwehr (Immunologie) alles Fremde abwehren, also auch andere Organe. Diese Fähigkeit hat Gott geschaffen. Daher muss die Körperabwehr bei dem Organempfänger ein Leben lang mit sehr starken Medikamenten unterdrückt werden. Dies hat entsprechende Folgen: Die Infektionsrate dieser Menschen ist stark erhöht, ebenso Bluthochdruck, Zuckerkrank heit, Osteoporose etc. Besonders aber ist das Krebsrisiko um das mindestens 15-fache gegenüber der Normalbevölkerung erhöht. Daher bin ich überzeugt, dass eine lebenslange chemotherapieähnliche Unterdrückung der Körperabwehr nach der Transplantation nicht gottgewollt ist.

Obwohl die Menschen schon früher die inneren Organe wie Herz und Nieren kannten und obwohl Gott, der Schöpfer, auch Schöpfer des Gehirns ist, wird das Wort «Hirn» oder «Gehirn» in der Bibel nicht erwähnt. In der Bibel ist das Herz das Zentrum des Lebens. Tote sind in der Bibel immer ganz tot, nicht nur nach bestimmten Kriterien.

Nach dem Wort Gottes ist unser Körper ein Tempel des Heiligen Geistes (1.Kor 6,19), das heisst, er gehört uns nicht. Wir haben uns nicht selbst erschaffen. 

Auch meine Niere, meine Lunge, mein Herz gehören nicht mir, sondern Gott. Ihm gegenüber bin ich verantwortlich. Ihn allein muss ich fragen: «Willst Du, Gott, dass ich meine Organe weitergebe?» Natürlich kenne ich die Not und das Leid vieler Patienten, die auf ein neues Herz, eine neue Lunge hoffen. Letztendlich hoffen sie aber, dass jemand für sie stirbt.

Bestimmte Begriffe sind in der Bibel grundsätzlich wichtig, so wie «die Grenze». Es heisst, «verflucht ist, wer die Grenze eines anderen versetzt» (5.Mo 27,17), das heisst, nicht nur seine Grundstücksgrenze versetzt, sondern nach meiner Meinung jede Grenze des anderen, also auch die Grenze zwischen Leben und Tod. Es heisst auch: «Du sollst nicht begehren nach allem, was dein Nächster hat» (2.Mo 20,17) – auch nicht sein Herz, seine Lunge, seine Leber etc. Viele schwerkranke Menschen hoffen, dass sie bald ein neues Herz oder eine neue Leber bekommen. Sie wollen «gar nicht wissen, von wem das neue Organ kommt» (Zitat zahlreicher Patienten). Sie hoffen letztlich auf den Hirntod eines anderen Menschen, um dessen Organe zu begehren.

Gott hat in Seiner Schöpfung alles sehr gut gemacht, gerade auch den Menschen (1.Mo 1,31), also auch seine Körperabwehr. Damit wird der Mensch auf grossartige Weise gegen alles Fremde geschützt. Diese Körperabwehr muss nun beim Patienten, der ein fremdes Organ erhält, ein Leben lang massiv unterdrückt werden – also entgegen der schöpfungsgemässen Ordnung.

Ich, der HERR, bin es, der das Herz erforscht und die Nieren prüft, und zwar um einem jeden zu geben nach seinen Wegen, nach der Frucht seiner Taten.

Jeremia 17,10

21.07.2020

D a n k e , dass der Glaube Berge versetzen kann! 

Glaube, der Berge versetzt? Diese Aussage wird an vielen Orten belächelt, ja sogar abgetan. Glauben wir einfach viel zu wenig, um so was machen zu können?

"Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könntet ihr sagen zu diesem Berg: Hebe dich dorthin, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein." Dieser Vers aus der Bibel hat vielen Menschen Schwierigkeiten bereitet, weil sie niemals jemand getroffen haben, der einen Berg bewegt hätte.

Jesus brauchte hier ein Bild für den Glauben. Der Ausdruck "Berge versetzen können" war damals ein bekannter Ausdruck und wurde gebraucht, wenn jemand grosse Widerstände überwinden konnte. Jesus sprach von denen, die die Gabe des Glaubens erhalten hatten – die durch unerschütterliches Gebet den Arm Gottes bewegen konnten.

Gebet kann also Berge versetzen. Gemeint sind eigentlich jene Berge, die unser Leben verstellen. Und die sind meistens viel gewichtiger, als wirkliche Gebirge. Das Wort "Berge" steht hier als Bild und Gleichnis für Ängste, Sorgen, Traurigkeiten, Verzagtheit, Schuld, Nöte, Schwierigkeiten, Ungerechtigkeiten, Bedrückungen kurz, für alles, was uns so hart zusetzt. Wobei ich nicht rigoros ausschliessen würde, dass man sogar tatsächlich ein Gebirge – durch Gott – in einer grossen Notsituation verschieben könnte.

Berge versetzen können, übermenschliches leisten – Jesus meint hier einen ganz bestimmten Glauben. Bei Jesus ist Glaube das Urvertrauen, das Grundvertrauen: ich bin geborgen in den Händen des himmlischen Vaters. Und dieser Glaube versetzt Berge. Jesus sagte, dass es wirklich nicht viel Glauben bedarf, um sogar Berge zu versetzen und in einer Weise zu leben, dass "nichts unmöglich" ist. Darin erweist sich dann wirkungsvolles Gebet: Wir sollten zuversichtlich sein, dass für Gott kein Ding unmöglich ist.

Dass er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen, dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne. Und ihr seid in der Liebe eingewurzelt und gegründet.

Epheser 3,16-17

20.07.2020

D a n k e , dass Wunder auch heute noch erfahrbar sind. Dem Herrn gebührt alles Lob und alle Ehre!

Die nachfolgenden Zeilen widme ich einem 85jährigen Herrn, der mein Herz mit seiner spontanen, offenen, fröhlichen und feinfühligen Art sofort eroberte. Der Herr hatte wieder einmal alles so WUNDERbar eingefädelt und ihn mir im richtigen Moment über den Weg geschickt! Er kannte seine Not und wollte dieser begegnen. Die vielen Gebete seiner lieben Frau haben wohl auch das Seinige dazu beigetragen ...

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.

1. Petrus 5,7

Ich liebe es und bin jeden Tag aufs' Neue dankbar, von Gott gebraucht zu werden. Mit ihm an vorderster Front zu erleben, wie er Menschen postitiv verändert, Lösungen schenkt und gesund macht. Es macht mein Leben spannend, lebens- und lobenswert.

John Graham Lake, ein kanadischer Heilungsevangelist und Missionar, sagte einmal:"Es gehört mit zu den schwierigsten Aufgaben, Menschen, die nicht mit dem Dienst der Heilung bekannt sind, verständlich zu machen, dass die Kraft Gottes eine spürbare, reale und lebendige Grösse ist. Sie ist genau so real wie Elektrizität oder irgendeine andere Kraft der Natur. Ja, eigentlich weit realer. Sie ist das Grundprinzip, das hinter jeder möglichen Erscheinung des Lebens steht."

Er sagte ausserdem:"Wenn wir der Welt die geballte Lebenskraft des Geistes Gottes oder die Heilungskraft Gottes verständlich machen könnten, dann würden die Menschen entdecken, dass Heilung nicht nur eine Sache des Glaubens und eine Sache der Gnade Gottes ist, sondern eine durchaus wissenschaftliche Anwendung der Kraft Gottes für die Nöte der Menschen."

"Die Kraft Gottes ist ebenso spürbar wie Elektrizität. Man kann lernen, damit umzugehen. Man kann sie an anderen Menschen wirken lassen. Man empfängt sie von Gott durch Glauben und Gebet und wird selbst regelrecht damit aufgeladen."

Diesen Worten kann ich aus tiefstem Herzen nur beipflichten. Als ich für den ehrenwerten Herrn im Gebet um Heilung eingestanden bin, hat er ihm die Herzensaugen geöffnet und ihn geheilt. Er war sichtlich bewegt. 

19.07.2020

D a n k e  dem medizinischen Personal des Spital Leuggern für ihre kompetente, fürsorgliche und liebevolle Betreuung. All unseren Lieben, die sich in den letzten zwei Tagen rührend um unser seelisches und leibliches Wohl gekümmert haben. Sei es in Form von Besuchen, Anrufen, Nachrichten, Gebeten, Einladungen zum Essen und weiteren, etlichen Liebesbekundungen. 

Die heutige Operation unter der Federführung von Dr. Budic und Assistent Dr. Muntwyler ERFOLGte reibungslos und zu unserer vollsten Zufriedenheit. Gerne möchte ich an dieser Stelle auch die äusserst informativen und aufschlussreichen Gespräche im Vorfeld erwähnen. Sie führten dazu, dass wir vollstes Vertrauen schöpften und sich mein Schatz - im wahrsten Sinne des Wortes - in besten Händen wusste.

Beim Gespräch mit dem Anästhesiearzt kam u.a. die Frage auf, ob allenfalls schon eine Patientenverfügung besteht. Intensivmediziner rufen nämlich immer wieder zu solch einer auf. Dies sei wichtig, um Intensivstationen zu entlasten. In einer Patientenverfügung wird im voraus festgehalten, welchen medizinischen Massnahmen man zustimmt und welche man ablehnt. Ob man sich lebensverlängernde Massnahmen wünscht oder nicht (z.B. eine künstliche Beatmung).

"Braucht es überhaupt eine Patientenverfügung? Gott wird es schon richten!" Eine solche Haltung könnte je nachdem Probleme verursachen. Nimm doch deinen Angehörigen diese Verantwortung resp. Entscheidung ab. Setze stattdessen eine Vertrauensperson ein. Vor allem auch für den Fall einer Urteilsunfähigkeit. So bist DU auf der sicheren Seite und deine Angehörigen sind entlastet. Unnötige Spannungen und Auseinandersetzungen können so vermieden werden.

Setze dich am besten so schnell wie möglich mit dem Thema Vorsorge auseinander. Hole dir die Informationen an kostbaren Quellen. Sei weise und lass dich bei deiner Entscheidung bitte nicht vom aktuell vorherrschenden Zeitgeist und von Menschen, die unqualifizierte Aussagen kund tun, verunsichern. Einzig und allein zählt, was DU dir persönlich wünschst und was du auch gegenüber von Gott verantworten kannst. Dabei Gedanken machen, was Lebensqualität für dich überhaupt bedeutet. Welche Wertvorstellungen  du in Bezug auf Gesundheit, Krankheit und Tod hast. 

Nimm dir diesbezüglich am besten auch gleich Zeit für ein Zwiegespräch mit Gott. Ihm kannst du auch all deine Zweifel und Ängste hinlegen. Er wird dich in alle Wahrheit führen! Seine Wege dafür sind grenzenlos ...

Hast du gewusst, dass es auch "christliche" Patientenverfügungen gibt? Schau sie dir an!

HERR, lass mich erkennen, wie kurz mein Leben ist und dass meine Tage gezählt sind; wie vergänglich bin ich doch! Wie begrenzt ist das Leben, das du mir gabst! Ein Nichts ist es in deinen Augen! Jeder Mensch, selbst der stärkste, ist nur ein Hauch, der vergeht – schnell wie ein Schatten verschwindet er. Sein Tun und Treiben ist viel Lärm um nichts! Er häuft sich Reichtümer an und weiß nicht, was einmal daraus wird.

Psalm 39,5-7

18.07.2020

D a n k e  für die Bewahrung vor Schlimmerem! Ich möchte ja gar nicht wissen, wie oft uns der Herr schon bewahrt hat ... Gott sei Lob und Dank an dieser Stelle!

Nach dem Aufwachen war die Vorfreude bereits riesig! Vor uns lagen nämlich einige wunderbare und sonnige Ferientage im herrlichen Bündner Oberland. Auf dem Weg dorthin - ich mit dem Auto und Peter mit dem Rad - war ein erster Zwischenstopp an den aussichtsträchtigen Gestaden von Brunnen/SZ geplant. Dazu ein köstliches Mittagessen - wie letztes Jahr, als wir dieselbe Route auch schon in Angriff nahmen. Am Ankunftsort Brigels dann ein Wiedersehen mit lieben Nachbarn, dem heimeligen Chalet meiner Eltern und dem liebenswerten Wirtepaar. vom Restaurant Alpina. Dort gibt es übrigens die besten Capuns, eine Bündner Spezialität! Zu einem feinen Essen gehört dann natürlich auch ein edler Tropfen Wein dazu ...

Manchmal kommt es anders als man denkt ...

Nach dem Segensgebet (gehört einfach dazu!) und dem Abschiedskuss radelte mein Schatz auf und davon. Leider war der Traum nach 20 km schon aus. Als das Telefon klingelte und ich seinen Namen sah, dachte ich zuerst an einen Platten, aber am anderen Ende hiess es:"Schatz, ich han en Unfall gha, chunsch mi go hole?" Ich liess SOFORT alles fallen und setzte mich in den Wagen. Vor lauter Schreck fragte ich ihn nicht mal nach seinem Gesundheitszustand. Also nochmals Nummer wählen. Keine Antwort, und nochmals keine Antwort und nochmals keine Antwort. Er hatte das Handy auf lautlos. Wie der Blitz war sie da, die Höllenangst und das Kopfkino. Ich sagte mir:"So, Gabriela, jetzt fertig mitem Horrorszenario, riss di zäme!" Wie immer in der Not, fing ich an, laut Gott um Hilfe zu beten. Ich betete und betete - vorwiegend in Sprachen. Der Friede kam nicht sofort, aber ich blieb dran, bis sich der Sturm in mir gelegt hatte.

Fürchte dich nicht, denn ich stehe dir bei; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich!

Jesaja 41,10

Am Unfallort angekommen, kümmerten sich bereits liebe Leut sowie zwei Polizisten um meinen Schatz. Ich war dem Herrn so dankbar, dass nichts Schlimmeres passiert war. Wir fuhren dann direkt ins Spital nach Leuggern, wo der "tapfere" Patient äusserst kompetent und fürsorglich betreut wurde. Neben etlichen Schürfungen und Prellungen, war die Diagnose nach Röntgen und Ultraschall schnell ersichtlich: Schlüsselbeinbruch! OP Sonntagvormittag. Danke an dieser Stelle Dr. Budic für seinen "heiligen Sonntagsdienst!"

Schatz, Kopf hoch! Es chunnt ALLES guet! Oder wie die Polizistin meinte:"Herr Saxer, Sie händ Glück im Unglück gha. Wer weiss, vilicht sind Sie jo vor Schlimmerem bewahrt worde ...!"

Einmal mehr wurde mir wieder so klar  und unverblümt vor Augen geführt, an welch kurzem Faden unser Leben hängt. Heute ist DEIN Tag. Sorge heute noch vor für die Ewigkeit!!! Schiebe es nicht vor dich hin. Entscheide dich heute noch für ein Leben mit Jesus. Dieser Entscheid liegt nur ein Hauch von dir entfernt... Gott  segne DICH! 

Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet.

Römer 12,12

17.07.2020

D a n k e  Gott, dass du uns heute etwas Neues zeigst!

Manche von uns mögen keine Veränderung, doch Gott hat uns so gemacht, dass wir wenigstens ab und zu etwas Neues brauchen. Wenn wir immer und immer wieder nur dasselbe machen müssen, laufen wir innerlich leer. Gott will unser Leben spannend machen. Wir sollen ihn täglich suchen. 

Überlege mal, ob du etwas von deinem Tagesablauf heute anders machen könntest. Solltest du seit dreissig Jahren ein und dieselbe Arbeitsstelle und denselben Arbeitsweg haben, dann finde wenigstens ab und zu einmal einen neuen Weg zur Arbeit. Mache heute etwas, das Neues in dein Leben bringt. So kannst du viele Arten der Gottesoffenbarung entdecken.

Lasst euch in eurem Denken verändern und euch innerlich ganz neu ausrichten.

Epheser 4,23

16.07.2020

D a n k e  für dankbare Menschen! Sie sind wie fruchtbare Felder; sie geben das Empfangene zehnfach zurück. 
  
Hast du gewusst, dass dankbare Menschen nicht jammern? Sie sind so sehr damit beschäftigt, für all das Gute zu danken, dass ihnen die Dinge, über die sie sich beschweren könnten, gar nicht auffallen. Und ehrlich gesagt verbringt man doch auch lieber mit Menschen Zeit, die positiv gesinnt sind, wie solche, die ständig negativ reden. Die Bibel sagt, wir sollen mit Dank und lautem Lob in die Gegenwart Gottes kommen.

Mache es dir doch am besten jeden Tag bewusst zur Aufgabe zu danken. Sei so positiv und dankbar wie möglich! Versuche einmal abends, vor dem Schlafen, über alles nachzudenken, wofür du an diesem Tag dankbar sein kannst. Tu das auch als Erstes am Morgen. Bleib so lange dran, bis dieses neue Verhalten zur Gewohnheit wird und du einen Lebensstil der Dankbarkeit entwickelt hast. Mit der Dankbarkeit kommt dann auch automatisch eine unaussprechlich grosse Freude! Sei nicht geizig mit der Dankbarkeit; sie wird deine Beziehung nicht nur zu deinem Nächsten, sondern auch zu Gott bereichern. 

Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.

1. Thessalonicher 5,16-18

15.07.2020

D a n k e  Herr, dass du unsere Herzen berührst!

Nehemias Lebensgeschichte hat mich inspiriert zum nachfolgenden Beitrag. Ein Beitrag zum Thema Berufung.

Eine Berufung beginnt immer damit, dass Gott ein Herz berührt für eine Sache, die sein Herz berührt. Gibt es in deinem Leben einen Umstand, der dich froh, traurig oder wütend macht? Dann könnte genau diese Situation ein Indiz für deine Berufung sein.

Nehemia hat sich im persischen Reich ein angenehmes Leben eingerichtet. Mundschenk am königlichen Hof zu sein, ist, solange einem nichts Falsches serviert wird, ein komfortabler und einflussreicher Posten. Nehemia geht es gut und sein Leben verläuft in geordneten Bahnen. Doch da kommt er plötzlich, der Moment, in dem Gott sein Herz berührt für eine Sache, die Gottes Herz berührt. Freunde aus der Heimat kommen zu Besuch und berichten von der elend düsteren Situation in Juda, dem Heimarort seiner Familie. 

Und da heisst es in Nehemia Kapitel 1 Vers 4:

Und es geschah, als ich diese Worte hörte, setzte ich mich hin, weinte und trauerte tagelang. Und ich fastete und betete vor dem Gott des Himmels.

Manchmal berührt Gott unser Herz mit Trauer und Mitgefühl und manchmal mit Freude, denn auch Leidenschaft ist ein Indiz für unsere Berufung.

Wenn wir Gottes Berufung für unser Leben entdecken möchten, dann sind es genau diese Momente, in denen wir nicht über unser Berührtsein hinweggehen dürfen, sondern mutig und geistesgegenwärtig genug sein müssen, um aktiv zu werden.

14.07.2020

D a n k e  für die fünf Sprachen der Liebe!

Sprichst du sie schon oder noch nicht? Wenn nicht, bitte sofort einen Crashkurs machen. Es lohnt sich! Nachfolgend ein kleiner Überblick:

Den Begriff "Fünf Sprachen der Liebe" kennt man in der Paartherapie, den der amerikanische Paar- und Beziehungsberater Gary Chapman prägte. Er bezieht sich auf fünf verschiedene Beziehungssprachen, die in Partnerschaften gelebt werden und die für ein "Sich-geliebt-Fühlen" verantwortlich sind. Chapman vergleicht die persönliche Liebessprache auch mit einer Fremdsprache. Wenn zwei Menschen mit unterschiedlicher Muttersprache aufeinandertreffen, wird eine Kommunikation miteinander schwierig bis unmöglich werden. Wenn einer der beiden Partner die andere Sprache erlernt, dann wird Kommunikation möglich sein, jedoch eben nur in einer Sprache.

Der Apostel Johannes drückt in seinem ersten Brief eine wichtige Wahrheit aus. Liebe kann in Worte gefasst werden, aber glaubwürdig wird sie erst durch Taten.

Die fünf Sprachen gliedern sich in:

1. Lob und Anerkennung
Menschen mit dieser Beziehungssprache loben die Menschen in ihrem Umfeld für alle möglichen und unmöglichen Dinge. Sie sehen oft besondere Leistungen, Gefälligkeiten, Gesten und Freundlichkeiten bei anderen und haben auch die Gabe, dies in den richtigen Worten, die vom Herzen kommen, auszusprechen. Mit lobenden und anerkennenden Worten, ehrlichen Komplimenten, Anerkennung, Dank zeigen sie den Menschen, die sie schätzen, ihren Respekt, ihre ehrliche Wertschätzung, ihre Liebe und ihre Dankbarkeit. Für sie ist es absolut selbstverständlich, dass sie nicht nur Erfolge oder Leistungen mit Lob belohnen, sondern selbst auch kleinste Aufmerksamkeiten und Gesten wertschätzen und dies zum Ausdruck bringen.

2. Hilfsbereitschaft
Der Grundsatz: „Wenn Du etwas benötigst, sage es einfach, ich tue gerne etwas für dich“, „was kann ich dir Gutes tun?“, „womit kann ich dich erfreuen?“, „kann ich dich unterstützen?“ zählt zu den Aussagen der Menschen in der Liebessprache der Hilfsbereitschaft. Sie helfen aus Leidenschaft, helfen ist für sie eine Selbstverständlichkeit und ein Liebesdienst. Sie zeigen ihrem Umfeld und ihren Lieben auf diese Art, dass sie sie lieben. Dabei geht es nicht um die Grösse einer Hilfeleistung. In der Partnerschaft können das scheinbar unwichtige Dienstleistungen oder kleine Gesten sein.

3. Geschenke, die von Herzen kommen
„Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“ ist das Motto dieser Menschen. Sie zeigen durch kleine Geschenke oder Aufmerksamkeiten den Menschen, die sie lieben, ihre Wertschätzung. Dabei spielt der materielle Wert keine Rolle (wichtiger: Gedanken, Kreativität, Überraschung, ausgefallene Ideen, Bezug zu oft unausgesprochenen Wünschen und Bedürfnissen des Beschenkten). Der Geschenk-Typ schätzt es, wenn ein passendes Geschenk liebevoll ausgesucht wird. Für ihn ist es ein Zeichen der Wertschätzung, wenn sich jemand schon bei der Auswahl des Geschenkes Gedanken über die Wünsche und Bedürfnissen des Beschenkten macht und Zeit für eine gelungene Überraschung nimmt oder seine Zeit und ungeteilte Aufmerksamkeit verschenkt.

4. Zweisamkeit 
Menschen dieser Sprache bringen ihre Liebe und Wertschätzung durch Zeiten exklusiver, aufmerksamer, offener und präsenter Zweisamkeit (gemeinsames Abendessen, Gespräche, körperliche Zuwendung, Morgen- oder Abendrituale, ganzes Wochenende ohne Störung etc.) zum Ausdruck (Quality Time!). Es geht ihnen um die Zeit, die man bewusst und aufmerksam, einander zugewandt miteinander verbringt (bewusst gelebte Zweisamkeit). Darin liegt für sie eine hohe Qualität. Diese uneingeschränkte Aufmerksamkeit ist eine Beziehungsqualität, die sie in hohem Maße schätzen. 

5. Zärtlichkeit
Umarmungen und Streicheleinheiten für den Partner geben diesen Menschen ein sehr gutes Gefühl. Über Berührungen fühlen sie die Qualität der Beziehung und sie zeigen auch über Zärtlichkeiten ihre Liebe. Für sie zählt eine zärtliche Berührung mehr als die gesprochenen Worte „ich liebe dich“. Der Liebesakt ist nur eine Form vom Austausch der Zärtlichkeiten. Wenn sie einen Partner mit der gleichen Berührungs-Sprache haben, dann finden sie tausend Wege um ihre Liebe auch in der Öffentlichkeit mittels kleiner Zärtlichkeiten zu zeigen. Für diesen Typ ist jede dieser Berührungen ein Bekenntnis und ein Liebesbeweis.

Liebe ist eine Entscheidung, dir wir täglich neu treffen. 

Kinder, lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit!

1. Johannes 3,18

13.07.2020

D a n k e für das Foto! Was siehst du?

Als ich das Foto (unten links) auf unserer Rundwanderung am Belchen knipste, stand natürlich mein Schatz im Mittelpunkt und nicht die Fichten am Wegesrand. Kurz darauf, als wir vor einer Infotafel standen, rückten dann aber unweigerlich die Fichten in unseren Fokus. Wow, was für eine spannende Geschichte: 

Früher bedeckten niedrige, buchförmige Buchen und Bergahorne den Gipfel. Sie bremsten die Wucht der Stürme und schützten sich so gegenseitig. Heute ist der Gipfel kahl, einzeln stehende Fichten sind nun der vollen Wucht der Stürme ausgesetzt. Deshalb zeigen ihre Äste wie Fahnen in die windabgewandte Richtung. Spannend! Siehst du es auf dem Bild?

Ja, manchmal ist es spanned zu sehen und zu erkennen, was wir bewusst oder auch unbewusst so alles fotografieren! Spontan kommen mir da die Spezialisten in den Sinn, die es immer wieder schaffen, die "Füsse abzuschneiden". Kennst du bestimmt auch! Heute wurden für einmal nicht unsere Füsse abgeschnitten, sondern das Kreuz! 

Nachdem mich ein Holländer höflich anfragte, ob ich von seiner Gruppe ein Foto machen könnte, willigte ich sofort ein. Das Kreuz durfte natürlich auf SEINEM Foto nicht fehlen!!! Auf die Frage, ob ER nun ein Bild VON UNS machen solle, bejahte ich die Frage mit Begeisterung. Ich war natürlich mächtig stolz, mit meinem Schatz vor dem Kreuz zu posieren. Aus der Freude entpuppte sich beim Betrachten des Bildes DIE Enttäuschung. Das Kreuz fehlte! Für den Photografen war das Kreuz bislang unbedeutend ... 

... Gott sei Dank gibt es wandelnde Infotafeln!

Später gab es dann vor dem Dom in St. Blasien eine doppelte Belohnung, was das Kreuz angeht!

So steht nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, bekleidet mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit und beschuht an den Füßen mit der Bereitschaft zur Verkündigung des Evangeliums des Friedens!

Epheser 4,14-15

12.07.2020

D a n k e  für die süsse Überraschung!

Stell dir folgende Situation vor: 
Du stehst in der Warteschlange an der Kasse. Vor dir eine Mutter mit ihrem kleinen Jungen. Auf seiner Augenhöhe die süsseste Versuchung seit es Schoko-Überraschungseier gibt. Noch bevor der Kleine sich das Objekt seiner Begierde schnappen kann, interveniert die Mutter. Die Enttäuschung ist dem kleinen Lionel natürlich sofort ins Gesicht geschrieben. Mit seinen rehbraunen Augen schaut er dich traurig an ...
Was machst du?

Verstand:"Gabriela, STOPP! Bitte beGEHE jetzt ja keinen Fehler! Du willst der Mutter wohl nicht in den Rücken fallen, oder? Ein NEIN ist ein NEIN! Das gilt auch für dich!
Herz:"Tausend wohlwollende Gedanken!"
Geist:"Let's go go_ettlich!"

Habe selten solch eine innige Freude und Dankbarkeit erlebt. Nach der herzlichen Verabschiedung will ich "theoretisch" losfahren, aber praktisch zücke ich dann spontan aus der Mittelkonsole doch noch eine meiner Segenskarten. 

Was danach geschieht, ist wohl die HERRlichste und süsseste Überraschung am heutigen Tag. Die Gegenwart Gottes lässt UNSERE beiden Herzen förmlich zum Schmelzen bringen ...

JESUS LIEBT DICH!

Darum sage ich euch: Bittet Gott, und er wird euch geben! Sucht, und ihr werdet finden! Klopft an, und euch wird die Tür geöffnet! Denn wer bittet, der bekommt. Wer sucht, der findet. Und wer anklopft, dem wird geöffnet. Welcher Vater würde seinem Kind denn eine Schlange geben, wenn es um einen Fisch bittet, oder einen Skorpion, wenn es um ein Ei bittet? Trotz all eurer Bosheit wisst ihr Menschen doch, was gut für eure Kinder ist, und gebt es ihnen. Wie viel mehr wird der Vater im Himmel denen den Heiligen Geist schenken, die ihn darum bitten!

Lukas 11,9-13

11.07.2020

D a n k e , dass die Stimme Gottes nie verstummt!

Bestimmt hast du folgende Aussage auch schon gehört:"Ich höre Gottes Stimme beim besten Willen nicht mehr!"

Die gute Nachricht: Gott sieht und hört dich und ist stets auf Empfang! Er weiss ganz genau, was dein Herz begehrt, noch bevor du ihm deine Bitten kund tust. Du musst die Hürden des Lebens nicht alleine bewältigen. Gott hat einen besseren Plan für dein Leben! In Jeremia 33,3 gibt er dir folgendes Versprechen:

Rufe mich an, dann will ich dir antworten und dir grosse und geheimnisvolle Dinge zeigen, von denen du nichts weisst! 

Gott sagt dir zu, dass er dir grosse Dinge zeigen wird, wenn du ihn anrufst. Du musst keinen Tag deines Lebens mehr verunsichert sein oder dich alleine fühlen. Gott möchte dir Zuversicht und Kraft schenken. Er wird dir antworten, wenn du zu ihm betest! Seine Verheissung gilt! ER alleine kennt den richtigen Zeitplan.

Gott ist nämlich an jedem Bereich deines Lebens interessiert, ohne Ausnahme! Ganz gleich um was es geht. Gott hat die Antwort, die du brauchst und er will sie dir mitteilen. Er wird dich führen und leiten. Wende dich an ihn und vertrau darauf, dass er dir antworten möchte. Er liebt dich.

Sobald du lernst, Gottes Stimme zu hören, wird sich dein Leben vollkommen verändern. Du wirst eine neue Zuversicht entwickeln, weil du dich genau im Zentrum von dem befindest, was Gott für dich vorgesehen hat.

Schnapp dir doch gleich noch die Bibel! Je näher du an seinem Leben und Herzen bist, umso freudiger und befreiter kannst du leben. 

Ich nehme das versteinerte Herz aus eurer Brust und gebe euch ein lebendiges Herz. Mit meinem Geist erfülle ich euch, damit ihr nach meinen Weisungen lebt, meine Gebote achtet und sie befolgt.

Hesekiel 36,26-27 

10.07.2020

D a n k e  für das überraschende Ding Dong resp. Dingsda über Mittag:

"Grüezi wohl, schön, dass ich Sie wieder emol gseh!" "Glichfalls!" schoss es freudig aus mir heraus. Gleichzeitig die fragenden Gedanken:"Vo wäm isch denn das Päckli? Ha jo nüt bschtellt!" Nach dem erfrischenden Gespräch (inkl. Getränk!) musste mein "Gwunder" natürlich sofort gestillt werden. Heisswartender Leckerbissen kam somit in die Warteschlaufe und musste sich auf dem Mittagstisch noch etwas gedulden ...

Wow, was für ein HERRlicher Anblick präsentierte sich Jasmine und mir! Eine tolle Dankeskarte und ein wunderschönes, dunkelblaues Kissen! Das Logo mit dem goldigen Aufdruck strahlte tief in mein Herz hinein:
GOD LOVES YOU!

YES, GOD LOVES YOU, too!

Ein herzliches DANKEschön und vergelt's Gott der geliebten und goldwerten Familie Schwarz mit Sarah, David, Isajah und Noan für eure gelungene Überraschung! Wir alle und die ganze Himmelswelt schätzen all eure liebevollen, unermüdlichen und vor allem bedingungslosen LIEBEsDienste! Nichts ist euch zuviel für uns und das Reich Gottes ... Ihr seid ein wahres Vorbild als Salz und Licht! 

Freue mich jetzt schon auf weitere HERRliche und fruchtbringende Projekte mit euch!
Hab euch fest lieb.

Karten, Kissen und vieles mehr (auch nach DEINEN Wünschen und Vorstellungen bedruckt!) können übrigens bequem online über die Seite www.schenken.online bestellt werden! Die Familie Schwarz freut sich auf jede Bestellung! Klick dich doch gleich mal ein! Viele Geschenksideen warten auf dich ...

Es ist nicht so wichtig, wer pflanzt und wer begießt; wichtig ist allein Gott, der für das Wachstum sorgt. Von Gottes Mitarbeitern ist einer so notwendig wie der andere, ob er nun das Werk beginnt oder weiterführt. Jeder wird von Gott den Lohn für seine Arbeit bekommen, der ihm zusteht.

1. Korinther 3,7-8

09.07.2020

D a n k e  für die beiden Werbeslogans, die in der Stadt London zum Nachsinnen anregten:"Es gibt wahrscheinlich keinen Gott. Nun denn, hör auf dir Sorgen zu machen und genieße dein Leben."

Jesus sprach: Ich BIN die Auferstehung und das Leben; wer an MICH glaubt, wird leben ... (auch wenn er gestorben ist. Johannes 11,25).

In London haben einst Atheisten an den roten Doppeldeckerbussen dafür werben wollen, dass es keinen Gott gibt. Das scheiterte allerdings am englischen Werbegesetz, nach welchem nur etwas beworben werden kann, das mit konkreten Fakten belegbar ist. Keiner der Agitatoren aber konnte nachweisen, dass es keinen Gott gibt. Als Ausweg änderten sie ihren Slogan um, dass es „wahrscheinlich“ keinen Gott gibt. Ihr Ausspruch There’s probably no god. Now stop worrying and enjoy your life” enthielt aber konsequenterweise auch eine Wahrscheinlichkeit dafür, dass es einen Gott gibt, was manch einen zum Nachdenken über die Gottesfrage brachte.

Und so wurden in vielen weiteren Länder ähnliche Werbekampagnen lanciert. In Italien konnte man an Bussen lesen:„Die schlechte Nachricht ist, dass Gott nicht existiert; die gute, dass Du keinen brauchst.“ Wirklich?

In Deutschland wurde die Werbekampagne der Atheisten an öffentlichen Bussen gar nicht erst erlaubt. Daher entschloss man sich, einen eigenen Werbebus auf eine Deutschlandrundtour zu schicken. Der deutsche Slogan wurde gegenüber dem englischen noch verschärft: „Es gibt [mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit] keinen Gott.“

Mal ernsthaft: Wieso ziehen Atheisten denn überhaupt gegen etwas zu Felde, das es nach ihrer Auffassung gar nicht gibt?! Klar, niemand kann beweisen, dass es keinen Gott gibt, aber ist andererseits seine Existenz beweisbar? Wenn das Letztere möglich ist, dann sind die atheistischen Verbände einem Irrtum aufgesessen.

Wir wollen hier auf die Gottesfrage mit Hilfe von zwei neuen Gottesbeweisen antworten. Die Formulierung in Römer 1,21 „Denn obwohl sie von Gott wussten“ ist eine sehr starke Aussage und bezeugt uns, dass Gott sich auch außerhalb der Bibel offenbart und somit beweisbar gemacht hat. Wenn auch Gottesbeweise nicht direkt zum Glauben führen, so haben sie doch eine wichtige Funktion: Sie widerlegen den Atheismus und sind geeignet, mancherlei Glaubenshindernisse abzubauen oder gar zu beseitigen. Ältere Gottesbeweise stammen zum Beispiel auch von Aristoteles, Anselm von Canterbury und Thomas von Aquin.

Nachfolgend zwei Gottesbeweise aus der naturgesetzlichen Information und den prophetisch-mathematischen: Kann es wirklich sein, dass Menschen über einen Zeitraum von 1500 Jahren verteilt so viele präzise Voraussagen treffen konnten, die sich dann zufällig erfüllt haben oder könnte es vielleicht doch möglich sein, weil Gott der Autor der Bibel ist, der aufgrund seiner Allwissenheit Prophetien geben kann, die dann auch am geschichtlichen Ablauf nachprüfbar sind?

Zur besseren Veranschaulichung hier ein Modell: Man stelle sich einen ungewöhnlich großen Ameisenhaufen vor, in dem sich unter den ansonsten schwarzen Ameisen nur eine einzige rote Ameise befindet. Es ist leicht einzusehen: Je größer der betrachtete Haufen wird, desto kleiner ist die Wahrscheinlichkeit, die eine rote Ameise zufällig (z.B. mit verbundenen Augen) herauszugreifen. Die Frage lautet nun: Bei welcher Ameisenzahl ist die Wahrscheinlichkeit, die eine rote Ameise zufällig herauszugreifen, gerade genau so groß, wie die, dass sich 3268 Prophetien zufällig erfüllen können?

Ihr werdet von Kriegen hören und davon, dass Kriege drohen. Lasst euch dadurch nicht erschrecken! Das muss geschehen, doch es bedeutet noch nicht das Ende. Ein Volk wird gegen das andere kämpfen und ein Königreich das andere angreifen. In vielen Teilen der Welt wird es Hungersnöte und Erdbeben geben.
Das alles ist aber erst der Anfang – so wie die ersten Wehen bei einer Geburt. »Dann werdet ihr gefoltert, getötet und in der ganzen Welt gehasst werden, weil ihr euch zu mir bekennt. Viele werden sich vom Glauben abwenden, einander verraten und hassen. Falsche Propheten werden in großer Zahl auftreten und viele verführen.
Und weil Gottes Gebote immer stärker missachtet werden, setzt sich das Böse überall durch. Die Liebe wird bei den meisten von euch erkalten. Aber wer bis zum Ende standhält, der wird gerettet. Die rettende Botschaft von Gottes Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker sie hören. Dann erst wird das Ende kommen.

Matthäus 24,6-14

08.07.2020

D a n k e  für deine Gnade und Gunst!

Jedes Mal, wenn jemand in den höchsten Tönen jubelt über ein positives Prüfungsergebnis, freue ich mich mit und erinnere mich selber zurück an die himmlischen Gefühle in diesem Augenblick. Wie es war, als die eigenen Kinder ihre freudigen Lobeshymnen sangen und im siebten Himmel schwebten. Da erfuhren wir Eltern unweigerlich so etwas wie Himmel auf Erden, nicht wahr?

Heute war auch so ein himmlischer Moment, als wir voller Freude auf den ausgezeichneten Prüfungserfolg von David, dem Sohn einer lieben Freundin, angestossen haben! Dazu bin ich - einmal mehr  - im Hause Erne in den Genuss von vielen Gaumen- und Herzensfreuden gekommen! Herzlichen Dank! Herzliche Gratulation an dieser Stelle auch allen Lehrabschlussgängern und sonstigen Absolventen für ihre super Leistung. Besonders stolz bin ich natürlich auf mein liebes Gottenkind Sarah! Eifach meeeeeeeeeeega ...

An dieser Stelle ein dickes Dankeschön allen, die im Hintergrund für ihre Liebsten im Gebet eingestanden sind. Da haben wir wirklich wahre Gebetserhörungen erlebt. Halleluja!

Halleluja? Hallelujah ist die deutsche Transkription des hebräischen הַלְּלוּיָהּ (hallelu-Jáh), ein liturgischer Freudengesang in der jüdisch-christlichen Tradition und Aufruf zum Lobe Gottes. Es setzt sich zusammen aus dem Imperativ Plural preiset von hillel (hebräisch für „preisen, verherrlichen, ausrufen“) und Jah, der Kurzform des Gottesnamens JHWH. Wörtliche Übersetzung: Lobet Jah! Lobet den Herrn/Gott! Die lateinische Form Alleluja (deutsch: Alleluja) geht auf die griechische Transkription „ἁλληλουϊά“ zurück. Dort wurde lediglich das diakritische Zeichen Spiritus asper ἁ verwendet, weil das griechische Alphabet kein „h“ kennt.

Hallelujah nun mit oder ohne h am Schluss des Wortes? Hier die Antwort: Hallelujah ist eine alte Schreibweise von Halleluja. Sie ist nach der reformierten Rechtschreibung von 1996 nicht mehr korrekt. Detail, nicht wahr? Hauptsache, Gott wird gelobt!

Und wenn wir schon bei der Rechtschreibung sind und dem freudigen Jahr 1996, sprich dem Geburtsjahr unserer Tochter Jasmine, dann werde ich gleich noch folgendes los: JA, JAsmine mit e. E wie EINZIGARTIG!

Lasst uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zur rechtzeitigen Hilfe!

Hebräer 4,16

07.07.2020

D a n k e  für ein verständnisvolles Herz!

Heute wurde ich gleich zwei Mal mit einer Ungerechtigkeit (meiner Meinung nach!) konfrontiert. Sie betraf zwar nicht mich persönlich, aber ich war sozusagen Zeugin des Geschehens. Was tun? In mir brodelte es ...

Als mein Schatz am Abend nach Hause kam und fragte, wie es geht, musste ich natürlich meinem Ärger über die Ungerechtigkeit gleich mal freien Lauf lassen. Während des Gesprächs stellte er mir einige, sehr wichtige Fragen. Unter anderem auch die Frage:"Hast du dir vielleicht auch schon überlegt, weshalb diese Personen so reagiert haben?" Er gab mir dann auch umgehend eine mögliche, SINNvolle Antwort. Schnell legte sich mein emotionsgeladener Sturm. Ich wurde ruhig und ich kam selber zur BeSINNung. Ich war so festgefahren in meiner Meinung, dass es kein Platz mehr gab für eine andere Sicht. Ich war so dankbar für den Input von meinem Schatz, dass in diesem Moment sogar ein tiefes, LIEBEvolles Mitgefühl und Verständnis für diese Person aufkam. Er gab mir dann auch gleich den Rat, nicht die Faust im Sack zu machen, sondern die Person jeweils gleich anzusprechen. Ich nickte und versprach ihm, das beim nächsten Zusammentreffen gleich zu machen.

Dass dem lieben Vater im Himmel nichts, aber auch keine Silbe entgeht, bewies er mir umgehend. Kaum hatten wir die Sache beredet, klingelte auch schon das Telefon ... Das Timing war - einmal mehr - perfekt! Und so sprach ich die Person während unseres Gesprächs "sanft und liebevoll" auf meine Gedankengänge und Fragen an. Ich bekam zwar keine direkte Antwort, aber ich hatte das Gegenüber zum Nachdenken angeregt. Möge der Herr den Stein weiterrollen, den ich angestossen habe ...

Gerne möchte auch ich DICH durch mein heutiges Erlebnis von Herzen ermutigen! Falls es in deinem Leben etwas gibt, das dich schon länger beLASTet, dann sprich es an. Lass es in dir nicht brodeln, bis dein Fass explodiert. Schliesslich pflege ich stets zu sagen: "C'est le ton qui fait la musique!" Was so viel bedeutet wie:"Es ist DEIN (lieblicher) Ton, der die Musik (das Gespräch) (aus)macht!"

Nur Mut! Am besten im Vorfeld ein Gebet zum Himmel senden und Gottes Geist die Führung des Gesprächs überlassen. Er wird dir auch die nötige Ruhe und einen übernatürlichen Frieden schenken.

Wer der Gerechtigkeit und Gnade nachjagt, findet Leben, Gerechtigkeit und Ehre.

Sprüche 21,21

06.07.2020

D a n k e  für den Sieg!

Manchmal hört man im Leben so viele Stimmen. Welches ist die richtige?

Als David loszog, um sich Goliath zu stellen, sagten alle:"David, das kannst du nicht machen!" Gott aber hatte David eine innere Gewissheit und Freude sowie tiefen Frieden geschenkt, dass er im Namen des Herrn erfolgreich sein würde.

Als König Saul den Entschluss fällte, David kämpfen zu lassen, wollte er ihm seine eigene Rüstung überreichen. David aber sagte:"Das geht nicht! An diese Ausrüstung bin ich nicht gewöhnt (s. Samuel 17,31-39). David, fest entschlossen wie er war, wusste aus tiefstem Herzen, dass er mit seiner Steinschleuder im Namen des Herrn gehen sollte (Verse 40-50).

Wenn du in deinem Leben Schlachten auszutragen hast, dann lass dich bitte nicht von anderen Leuten belehren, wie du zu kämpfen hast. Was für dein Gegenüber gut sein kann, könnte für dich fatal enden. Der Herr persönlich kennt DICH und hat die Übersicht bis ins kleinste Detail! ER kennt den besten Plan und wird dir den Weg zeigen, den du gehen sollst. 

SEIN Wort ist DEINE Leuchte auf dem Weg und Waffe zugleich. Deshalb ist es geradezu lebensnotwendig, dass du dich mit Erkenntnis rüstest und ZEIT IN DER GEGENWART GOTTES verbringst, ehe du irgendwelchen Riesen entgegentrittst.

Und diese ganze Gemeinde soll erkennen, dass der HERR nicht durch Schwert oder Spieß errettet; denn der Kampf ist die Sache des HERRN, und Er wird euch in unsere Hand geben!

1. Samuel 17,47

05.07.2020

D a n k e  für für den kraftvollen SONNigenTAG!

05.07. resp. 07.05. = Happy Birthday 🎁 to you!
Den heutigen GeburtsTAG kann ich mir natürlich leicht merken, denn am 7.5. ist MEIN Wiegenfest und am 5.7. darf mein lieber Nachbar Geburtstag feiern. An dieser Stelle Gottes überreichen Segen, dir Heinz! Du bist nicht nur für uns, sondern auch für deine Nächsten ein Sonnenschein 🌞 und wahres Geschenk 🎁 vom Himmel.

Der heutige SONNigeTAG erwärmte mein Herz - einmal mehr - mit vielen göttlichgeführten-liebevoll-überfliessenden Höhepunkten. Damit du nicht Stunden auf meiner Homepage festklebst, habe ich mich entschieden, jeder Begebenheit einen spritzig-kurzen Toch zu verleihen. Schliesslich liegt in der Kürze die Würze.

Vom Aufgang der Sonne 🌞 bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des HERRN! Psalm 113,3

Und du wirst eine prachtvolle Krone 👑 sein in der Hand des HERRN und ein königliches Diadem in der Hand deines Gottes. Jesaja 62,3

Wenn daher jemand in Christus ist, so ist er eine völlig neue Schöpfung 🦋; das Ursprüngliche ist vergangen 🐛, siehe, alle Dinge sind neu geworden. 2. Korinther 5,17

Denn ich gieße Wasser auf das durstige Land und Ströme auf das ausgetrocknete Feld. Ja, ich gieße meinen Geist über euren Nachkommen aus, mit meinem Segen überschütte ich eure Kinder. Jesaja 44,3

Bedenke, was ich sage! Denn der Herr wird dir Verständnis geben in allen Dingen. 2. Timotheus 2,7

Ertragt einander und vergebt euch gegenseitig, wenn einer Klage gegen den anderen hat; wie auch der Herr euch vergeben hat, so auch ihr!
Zu diesem allen aber zieht die Liebe💛an, die das Band der Vollkommenheit ist! Kolosser 3,13-14

Wenn es nun irgendeine Ermunterung in Christus gibt, wenn irgendeinen Trost der Liebe, wenn irgendeine Gemeinschaft des Geistes, wenn irgendein herzliches Mitleid und Erbarmen, so erfüllt meine Freude, dass ihr dieselbe Gesinnung und dieselbe Liebe habt, einmütig, eines Sinnes seid, nichts aus Eigennutz oder eitler Ruhmsucht tut, sondern dass in der Demut einer den anderen höher achtet als sich selbst; ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern ein jeder auch auf das der anderen! 5 Habt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus war,  [...]  Denn Gott ist es, der in euch wirkt, sowohl das Wollen als auch das Wirken zu seinem Wohlgefallen. Philipper 2,1-5+13

Bedrängnis und ewige Herrlichkeit
Deshalb ermatten wir nicht, sondern wenn auch unser äusserer Mensch aufgerieben wird, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert. 2. Korinther 4,16

04.07.2020

D a n k e  für unsere wertvolle Freundschaft! Deine Lebenseinstellung erinnert mich immer wieder an die Pracht einer Sonnenblume. 

Während alle anderen Blumen ihre Blüten geschlossen haben, um sich vor dem Regen zu schützen, ist die Blüte der Sonnenblume weit geöffnet. Zudem schaut der geöffnete Blütenkelch in Richtung der Sonne, die sich hinter den Wolken versteckt hat. Es ist so, als ob die Sonnenblume sagen will: „Sei nicht traurig, dass es regnet. Die Sonne scheint trotzdem, nur siehst du sie nicht!" Die Sonnenblume bleibt immer offen, auch bei Regen. Sie strahlt jeden an, der sie anschaut, den Fröhlichen und den Traurigen. Es ist so, als wolle sie sagen: ´Vergiss nicht, es scheint trotzdem die Sonne.“

Was wir an der Sonnenblume entdecken, erleben wir übrigens Menschen jeden Tag mit Gott. Er schaut uns an, will uns zeigen, wie lieb er uns hat. Er ist immer für uns da. Auch wenn wir mal traurig sind, ist Gott doch anwesend, auch wenn wir meinen, dass er sich verborgen hält.

Die Sonnenblume erinnert uns daran, dass Gott uns Freude geben und es warm und hell in unserem Leben machen will.“

Mit Jesus ist das Licht der Liebe über der Welt an­gebrochen, aber der helle Tag des Gottes­reiches ist noch nicht da. Noch sind wir schläfrig, noch spüren wir etwas von der Macht der Finsternis, noch ist die Glaubens­frucht nicht ausgereift. Erst in der ewigen Welt werden wir fertig und prächtig sein und strahlen unter dem hellen, ewigen Licht Christi – so wie eine voll erblühte Sonnenblume in all ihrer Pracht. Amen.

Denn Gott, der HERR, ist die Sonne, die uns Licht und Leben gibt, schützend steht er vor uns wie ein Schild. Er schenkt uns seine Liebe und verleiht uns hohes Ansehen. Wer ihm rückhaltlos ergeben ist, den lässt er nie zu kurz kommen.

Psalm 84,12

 

 

03.07.2020

D a n k e  für ein Leben in Hülle und Fülle!

Wenn die Bibel sagt, dass Jesus gekommen ist, damit wir ein Leben in Fülle und Freiheit haben, dann ist das kein naives Wunschdenken, sondern gelebte Wahrheit. Und wenn wir von unserem Überfluss etwas weitergeben, wird anderen geholfen und Gott geehrt.

Gott investiert sich bis heute mit seiner Grosszügigkeit, um unser Leben zu beleben, zu beschenken und zu verändern. Und so wie Gott jeden Tag aufs Neue, dir und mir mit seiner grenzenlosen Grosszügigkeit begegnet, so sollten auch wir uns entscheiden, weiterzugeben, was wir haben um ein Segen für andere zu sein.

Ich wünsche dir den Mut, die Gelegenheiten, die der Herr dir heute zeigt, zu nutzen, um die Menschen in deinem Umfeld aufzubauen! So segne dich dieser wunderbare Gott überliessend und schenke dir einen wundervollen Tag, an dem du auf irgendeine Weise bezeugen kannst – GOTT ist gut.

Probiert es aus und erlebt selbst, wie gut der HERR ist! Glücklich ist, wer bei ihm Zuflucht sucht!

Psalm 34,9

02.07.2020

D a n k e , dass wir unseren eigenen Wert erkennen, schätzen und gleichzeitig auch dem Nächsten ein ehrliches und ehrendes Wort der Wertschätzung entgegenbringen können!

Ist dir überhaupt bewusst, wie wertvoll und einzigartig du bist? Ich staune immer wieder, wie viele Menschen es gibt, die sich wertlos fühlen. Viel zu oft vergleichen sie sich mit anderen. Das ist fatal, denn genau so, wie du bist, hat dich Gott geplant. Er hat dir Gaben und Talente geschenkt, die nur DU hast. Wachse in ihnen und blühe auf! Sei keine Kopie.

So viele Menschen prägen unseren Alltag, ohne dass wir gross darüber nachdenken. Zeige ihnen doch heute, dass du für ihren Dienst dankbar bist. Wie wäre es, wenn du heute jemanden ermutigst und bestärkst? Spontan kommt mir da die stets aufgestellte Verkäuferin in der Bäckerei in den Sinn. Auch in hektischen Zeiten verliert sie nie die Fassung und ist wie ein Fels in der Brandung. Sei heute ein Wohlgeruch und beschenke deinen Nächsten mit einem ehrlichen und aufrichtigen Kompliment! Es mag vielleicht unbedeutend erscheinen, aber jemandem, der sich unsicher oder unwichtig fühlt, gibt es unsäglich viel Kraft.

Steh auf und versprühe Gottes Liebe, indem du deinem Nächsten heute als Beispiel einen Zuspruch der Wertschätzung entgegenbringst. Mache einen Unterschied mit einem freundlichen Lächeln, einem ermutigenden Wort oder einem "Danke".

Weiter, Brüder und Schwestern: Was wahrhaftig ist, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was einen guten Ruf hat, sei es eine Tugend, sei es ein Lob – darauf seid bedacht!

Philipper 4,8

01.07.2020

D a n k e  für den FREIen Lauf!

Darf man seinen Gefühlen überhaupt noch offen freien Lauf gewähren oder wird man so schnell einmal zum Weichei degradiert? Am heutigen Tag ist mir einmal mehr bewusst geworden, wie wunderbar es doch ist, wenn Gefühle offen und ehrlich kund getan werden. 

Am Vormittag erlebte ich beim genüsslichen und segensreichen Brunch so wunderschön den Vers aus Römer 12,15:

Freut euch mit den Fröhlichen!
Weint aber auch mit den Trauernden!

Haben dich auch schon einmal Tränen von barmherzigem Mitgefühl überMANNt oder ist das für dich ein absolutes noGo? Wenn ja, hast du dich für dein liebevolles und mitfühlendes Verhalten entschuldigt? Musst du nicht! Es wärmt doch das Herz wohlig, wenn sich rund um uns herum nicht nur eiskalte Fische tummeln, nicht wahr?

Dazu ein Zitat von J.W. Goethe:
Ein Mann, der Tränen streng entwöhnt, mag sich ein Held erscheinen; doch wenn's im Innern sehnt und dröhnt, Geb ihm ein Gott - zu weinen.

Darf man auch mal direkt sagen, wenn einem etwas nicht genehm ist oder ist das ungezogen?
Darf man hinter einer Verkaufstheke auch mal ein angespanntes Gesicht machen oder muss man immer und überall über seinen Gefühlen stehen und stets fröhlich Red und Antwort stehen? Der Kunde ist ja schliesslich König!

A propos König: Was lesen wir in der Bibel über die Emotionen von Jesus? Schliesslich war er ja auch durch und durch Mensch. Nachfolgend einige Beispiele:

  • Jesus machte seinem Ärger in Wort und Tat Luft, als die Kaufleute sich im Tempel breit machten und „sein Bethaus zu einer Räuberhöhle verwandelten“. In allen vier Evangelien zu lesen
  • Jesu Gemüt war oft erhitzt, wenn er mit den Pharisäern und Schriftgelehrten sprach, die in ihren unterschiedlichen Strukturen in teilweise sektenähnlichen Zuständen lebten und lehrten. Er kannte ihre Gesinnung durch und durch und betitelte sie zu Recht mit: „Ihr Schlangen und Otternbrut“ (Matthäus 23,33).
  • Jesus ergrimmte und ihm kamen die Tränen, als er die Begleitumstände sah beim Tod des Lazarus (Johannes 11,33 ff.).
  • Als Jesu Freund und Wegbereiter „Johannes der Täufer“ enthauptet wurde, traf es Jesus bis tief in sein Herz (Mk. 6,17-29). Und so nahm er ein Boot in Richtung einer „einsamen Gegend“, um allein zu sein (Jh. 14,13).
  • Wie Jesus nach dem Verrat seines persönlichen Freundes (Mt.26,50) Judas Iskariot (Kp. 26,14-16) oder gar die anschliessende Verleugnung seines ausgewählten „Menschenfischers“ Petrus (Kp. 29,69 ff.) innerlich aufgewühlt war, kann man nur ahnen. Was mich hier so berührt ist die Tatsache, dass er diese Dinge schon im voraus in seinem Geist wusste.
  • Gehen wir in Gedanken in den Garten Gethsemane, wo er im Gebet verharrte. Was für eine grosse Angst muss ihn da wohl gequält haben. Wir lesen weiter, dass "seine Seele bis zum Tode betrübt war“ (Kp. 26,38). Dazu kam, dass er von seinen Freunden Petrus, Johannes und Jakobs schwer enttäuscht war. Mehrmals traf er sie schlafend an (Kp. 26,36 ff.)?

30.06.2020

D a n k e  für den Reminder!

Als ich heute auf den Tagesandachtskalender blickte, schmunzelte ich und dachte:"Hey, das passt ja super zum gestrigen Eintrag! Meine Gedanken schweiften sofort zurück an den grossen Zettel im Dossier der Kinderärztin: "Achtung, wünscht keine Impfung!" Und dann natürlich an die Zeiten, als ich mit meinem Vater noch heftige Diskussionen führte über die alljährlichen Grippeimpfungen meiner Eltern. Gott sei Dank gehören diese Gespräche schon längst der Vergangenheit an. Er kennt meine Einstellung und wir akzeptieren und respektieren gegenseitig unsere Meinung. Und das Schönste: Jede/r wollte doch nur das Beste für den Anderen, ABER unsere Argumente kamen beim besten Willen einfach nicht auf einen gemeinsamen Nenner! Trotz allem konnte ich viel aus unseren Gesprächen und Erfahrungen lernen ... 

Wo hättest du allenfalls Verbesserungspotential, was deine hartnäckigen Ansichten und VerURTEILungen angehen? Ob ausgesprochen (auch hinderüx!) oder auch schon in Gedanken?

Was geht in dir ab, wenn du jemanden siehst, der über den Durst getrunken hat und sich dabei noch ungehalten aufführt? Ohne Helm mit dem Rad an dir vorbeidüst und noch mit den Kindern dazu? Jammert, dass er immer zu wenig Finanzen hat, aber für unnötige Dinge Geld (das meinst du!) verschleudert? Klagt über sein Gewicht, aber jeden Tag eine Überdosis an Kalorien in sich hineinfuttert? 

Ich segne heute all jene, die immer und überall Menschen verurteilen. Herr schenke du ihnen ein weiches, liebevolles und verständnisvolles Herz, dass sie nicht nur auf die negativen Dinge blicken, sondern auch das Gute in den Menschen sehen. Bitte hilf auch Menschen, die sich so danach sehnen, von all ihren Süchten und Lasten loszukommen. Strecke du deinen Arm aus und unterstütze sie. Du kennst jeden von uns und weisst, was sie/er bedarf. Herr, DU kannst das Steuer herumreissen, damit wir voller Freude und Zuversicht in die Zukunft blicken können, damit Träume und innige Wünsche wahr werden. 
Im Namen Jesus Christus - Amen!

Warum siehst du jeden kleinen Splitter im Auge deines Mitmenschen, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht? Wie kannst du zu ihm sagen: ›Komm her! Ich will dir den Splitter aus dem Auge ziehen!‹, und dabei hast du selbst einen Balken im Auge! Du Heuchler! Entferne zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du klar sehen, um auch den Splitter aus dem Auge deines Mitmenschen zu ziehen.

Matthäus 7,3-5

 

29.06.2020

D a n k e  für den freien Willen!

Macht ohne Wissen ist gefährlich. Jochen Simbrig

Bestimmt bist du heute auch x Mal mit der nachfolgenden Nachricht geimpft worden. Du entscheidest also aus DEINEM freien Willen heraus, was du mit der heutigen WhatsApp Nachricht machst.

Löschen oder weiterleiten? Viel wichtiger erscheint mir, dass du dir DEINE EIGENE Meinung bildest und nicht vom Hören sagen ein Urteil bildest. Eine gute Gelegenheit also, dich mit diesem spannenden Thema auseinanderzusetzen, wenn du es nicht schon gemacht hast. Wichtig: Bitte Stimmen von Impfbewürwortern UND Gegnern studieren!
 
Impfzwang in der Schweiz? Unmöglich?
Leider nicht.
 BITTE  DRINGEND  TEILEN UNTERZEICHNEN UND  VERBREITEN!!!

Bei Artikel 2 „Massnahmen zur Bekämpfung der Covid19 Epidemie auf Seite 10 steht unter anderem „-Impfungen für obligatorisch erklären.“
 
DAMIT DAS PARLAMENT die Möglichkeit hat, das Gesetz in der Herbstsession zu beraten, zu verabschieden und dringlich in Kraft zu setzen, soll die Botschaft bereits am 12. August 2020 vom Bundesrat verabschiedet werden. Die Vernehmlassungsfrist wurde daher auf drei Wochen verkürzt.
 
https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/61823.pdf

Impfen muss eine freie Entscheidung jedes einzelnen Menschen bleiben. Ein Impfobligatorium widerspricht unserem Grundgesetz und ist ein Angriff auf die körperliche Unversehrtheit:

SR101 -Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft
2. Titel    
Grundrechte, Bürgerrechte und Sozialziele
1. Kapitel    
Grundrechte - Artikel 10-2

https://www.gesetze.ch/sr/101/101_001.htm                                

Recht auf Leben und auf persönliche Freiheit  - Art. 10
1    Jeder Mensch hat das Recht auf Leben. Die Todesstrafe ist verboten.
2    Jeder Mensch hat das Recht auf persönliche Freiheit, insbesondere auf körperliche und geistige Unversehrtheit und auf Bewegungsfreiheit.
 
Mit herzlichen Grüssen und der Hoffnung, dass sich genügend Kräfte zusammen tun, um dem entgegen zu wirken.

Bitte Initiative STOPP Impfpflicht und Gesundheitsdatensammlung unterschreiben und an Freunde weiterleiten.

https://www.openpetition.eu/ch/petition/online/stopp-impfpflicht-und-gesundheitsdatensammlung

Ich verrate dir an dieser Stelle nicht, was zu tun oder zu lassen ist, schliesslich hat dir der liebe Gott ja den freien Willen gelassen! Und sollte es nach deinem Eigenstudium noch ungeklärte Fragen geben, dann wende dich am besten an den besten Arzt. Er verpasst dir noch so gerne eine ewiganhaltende und liebevolle Überdosis an Weisheit und Erkenntnis!

Ein unverständiger Mensch kann nur Unwissenheit vorweisen, ein Kluger gewinnt Ansehen durch sein Wissen.

Sprüche 14,18

28.06.2020

D a n k e  für euer geduldiges Ausharren!
Ende gut, alles gut - ab heute ist die Website wieder online! 

Auch wir brauchten seeeehr, seeeehr viel Geduld während der technischen Not der vergangenen Tage. Und ehrlich gesagt hätte ich mein liebes Kind www.godlovesyou.ch fast an den Nagel gehängt! In mir wütete ein wahres Schlachtfeld der Gedanken. Ich war hin- und hergerissen. Ja, der Widersacher hätte sich natürlich ins Fäustchen gelacht, wenn ich für immer offline geblieben wäre. Diese Freude wollte ich ihm aber definitiv nicht machen. Ja, in unserem Leben kann es manchmal heftig stürmen, ABER die guten Pläne Gottes kommen trotzdem zustande. ER ist Sieger! Und wie Maja mir so ermutigend geschrieben hat:"Gabriela, bliiiib dra!" 

In dieser ungewissen Zeit beteten mein Schatz und ich viel und baten um Weisheit und Erkenntnis durch den Geist Gottes. Die Sachlage laut Postfinance war klar: Bei uns im System liegt der Fehler! Niederschmetterndes Fazit: Da muss wohl oder übel eine neue Homepage generiert werden - Kostenpunkt Fr. 1'600.--! Ich hatte echt keinen Frieden über der Sache. Das konnte es doch nicht sein! Irgendwo bei TWINT musste doch jemand auf dem Schlauch stehen. Eines wusste ich:"Für den Herrn wäre es ein Leichtes, "diese Mühle wieder zum Laufen zu bringen"! Und so legten wir all unser Vertrauen in den Herrn. Vom Verstand her machte es überhaupt keinen Sinn, ABER bei ihm ist bekanntlich KEIN Ding unmöglich! Unser Ausharren und Vertrauen wurde belohnt!!! 

Nach langandauernden zehn Tagen endlich eine Antwort auf meinen ersten Hilferuf via Mail: Das beFREIende Mail von SIX Payment Services AG, dass die Einstellungen von TWINT überprüft wurden und alles wieder in Ordnung sein sollte. 

Kaum das eine Probelm gelöst, folgte die nächste Knacknuss resp. der nächste Shutdown! Gott sei Dank kam mir - einmal mehr - der rettende IT-Engel zur Hilfe. Ende gut, alles gut!

Ich werde mich bemühen, so schnell als möglich die fehlenden Eintragslücken zu füllen. Falls euch meine göttliche Nahrung ausgehen sollte, dürft ihr gerne das eine oder andere Böxli aus meinem Shop bestellen. Als kleines Dankeschön gibt es bis zum 7.7.2020 zu jedem Böxli, das ihr bestellt, eines GRATIS dazu!

Weiterhin viel Freude mit GOD LOVES YOU!
Juhui, es geht weiter ...

Darum sage ich euch: Alles, was ihr betet und bittet, glaubt nur, dass ihr's empfangt, so wird's euch zuteilwerden. 

Markus 11,24

21.06.2020

D a n k e  für das Gute im Menschen!

Marinko Jurendic heisst der neue FCZ Sportchef. Er gilt als herausragender Fussballfachmann, vor allem ehrlicher, einfühlsamer Ausbildner, der sein Gegenüber als Mensch wahrnimmt und weiterbringen will. Wie der Präsident Ancillo Caneppa verlauten lässt, hat Jurendic die besten Voraussetzungen, um als Sportchef einen guten Job zu machen. "Er hat Management-Erfahrung, war Profispieler, Profitrainer und hat im Verband strategisch gearbeitet. Er kennt den FCZ nach zwei Jahren als U-21-Trainer."

Er kam mit acht Jahren von Nordbosnien in die Schweiz. Er spielte Fussball, wurde Primarlehrer, studierte vier Semester Wirtschaft und Recht, absolvierte die Trainerausbildung. Er leitete für den Unternehmer Otto Ineichen die Stiftung Speranza für Jugendliche mit wenig Perspektiven im Arbeitsmarkt. 

Der Aargauerzeitung verrät er zudem:"Wenn es der Terminplan zulässt, gehe ich sonntags in die Kirche. Dann zünde ich eine Kerze an und geniesse die Ruhe. Oder ich besuche Bruder Klaus in der Flüeli-Ranft. Ich glaube an Gott, den Heiligen Geist, der uns führt und das Gute in jedem Menschen fördert. Für mich ist es der Anreiz, in der begrenzten Zeit auf dieser Welt das Gute im Menschen zu erkennen und seine Talente zu fördern."

Jeder soll dem anderen mit der Begabung dienen, die ihm Gott gegeben hat. Wenn ihr die vielfältigen Gaben Gottes in dieser Weise gebraucht, setzt ihr sie richtig ein. Bist du dazu berufen, vor der Gemeinde zu reden, dann soll Gott durch dich sprechen. Hat jemand die Aufgabe übernommen, anderen Menschen zu helfen, dann arbeite er in der Kraft, die Gott ihm gibt. So ehren wir Gott mit allem, was wir haben und tun. Jesus Christus hat uns dies ermöglicht. Gott gebührt alle Ehre und Macht in Ewigkeit. Amen.

1. Petrus 4,10-11

17.06.2020

D a n k e  für den Leserbrief von Daniel Rudolf aus Tägerig!

"Dubler Mohrenköpfe sind die besten!"

Habe da noch nie etwas Gegenteiliges gehört, ABER was ist denn so gut an dieser Süssigkeit? Ist es der Name, die Verpackung oder nur und wirklich nur der Inhalt? Die derzeitige, weltweite Rassismusbewegung beschäftigt mich enorm und es fällt mir sehr schwer, mich noch orientieren zu können. Die Gefühle und die Ereignisse überschlagen sich und ich bin hin- und hergerissen. Kann mir einfach keine Meinung bilden.

Heute morgen hatte ich einen Gedanken, welcher mir sehr hilft und wer weiss, vielleicht hilft er dir genauso. Ich stellte mir folgendes vor: Tausende Menschen aus allen Erdteilen, Nationen und den verschiedensten Hautfarben haben sich auf einem grossen Platz versammelt. Dann legen alle ihre Verpackung (Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Alter) ab. Schliesslich sind nur noch die Herzen dieser Menschen zu sehen und zu spüren. Jetzt werden diese Herzen von einer neutralen Stelle auf ihre Chraktereigenschaften getestet. Was würde das wohl für ein Bild geben? Wie würde ich denn dastehen in dieser Versammlung ohne meine Verpackung und alle können jetzt mein Herz und meinen Charakter sehen? 

Dieser Gedanke mahnt mich einerseits zur Vorsicht und Demut. Auf der anderen Seite macht es mir auch Mut, mich selber nicht einfach als kaltherzig zu sehen, nur weil ich als Schweizer geboren bin oder zu denken, ich sei nur deshalb ein schlechter Autofahrer, weil ich ein Aargauer bin. Aus solchen Gedanken und Überlegungen heraus entsteht vielleicht einmal eine Bewegung mit folgendem Namen:"Jedes Herz zählt!"

Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz
und gib mir einen neuen, beständigen Geist.

Psalm 51,12

15.06.2020

D a n k e  für friedvolle Gedanken!

Das Familienunternehmen Dubler produziert seit 1946 unter dem Namen «Mohrenkopf» Süssigkeiten in Waltenschwil AG. Während andere Anbieter auf Namen wie Schokoküsse oder Schaumküsse umschwenkten, blieb die Firma dabei. Immer wieder gab es Proteste dagegen, weil der Name rassistisch sei.

Im Zuge der aktuellen Proteste nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd hat die Migros-Genossenschaft Zürich zwischenzeitlich das Dubler-Produkt aus dem Regal genommen.

Auf die Frage, was der Patron Robert Dubler denkt, wenn dunkelhäutige SchülerInnen auf Schulhausplätzen mit «Mohrenkopf» gehänselt werden, antwortet er:"Man kann doch die Süssigkeit nicht dafür verantwortlich machen, wenn die Menschen einander plagen. Wenn die Kinder auf dem Schulhof nicht mehr «Mohrenkopf» sagen, dann sagen sie halt «Schoggikopf». Eine Namensänderung unseres Mohrenkopfes ändert doch da nichts."

Lasst uns also dem nachjagen, was dem Frieden dient und der gegenseitigen Auferbauung! 

Römer 14,19

14.06.2020

D a n k e  für den Frieden, der mit einem disziplinierten Leben einhergeht.

Bestimmt gibt es auch in deinem Alltag zu vieles, das deine begrenzte Aufmerksamkeit, Kraft und Zeit in Anspruch nimmt, nicht wahr? 

Wenn du willst, dass dein Leben entspannter wird, musst du den Heiligen Geist um seine Hilfe bitten. Er kann dich leiten und dir zeigen, welche Aufgaben du übernehmen sollst und welche nicht. Zunächst ist das vielleicht schwer, vor allem wenn du bisher nicht besonders diszipliniert warst. Aber Disziplin und Selbstbeherrschung zahlen sich aus. Die Bibel sagt, dass damit reiche Frucht einhergeht. Fang heute an, diszipliniert zu leben. Du wirst dann den Frieden geniessen können, den Gott für dich bereithält.

Gebet: Hilf mir, mein Tempo zu drosseln, wenn ich mir zu viel zumute. Lass mich erkennen, das zu tun, was du von mir willst. Lass die Früchte deines Geistes in unseren Herzen und Sinnen wachsen, damit unsere Nächsten in und durch unser Leben etwas von deinem Aroma schmecken.

Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, sei mit uns in der Wahrheit und in der Liebe!

2. Johannes 1,3

13.06.2020

D a n k e  für den feinen Dubler Mohrenkopf, der zurzeit in aller Munde ist, aber nicht mehr in allen Regalen zu finden ist.

Die Bezeichnung Mohrenkopf (auch Othello oder Schokoladenballen) wird für verschiedene kleine Gebäcke verwendet. Die Bezeichnung „Mohrenkopf“ (Kopf eines Mohren) ist eine Übersetzung des französischen Tête de Nègre und ist 1892 in Leipzig erstmals belegt. Es ist ein Gebäck aus Othello-Masse (Biskuit), das gefüllt ist und mit Schokolade oder Kuvertüre überzogen ist. In einigen Gebieten des deutschen Sprachraums bezeichnet man damit den Schokokuss. Im Englischen ist auch der Begriff „Angels’ head“ gebräuchlich. Da der Begriff Mohr wegen seiner rassistischen Konnotation seit dem Ende des 20. Jahrhunderts nur noch selten gebraucht wird, ist auch die Verwendung des Begriffs "Mohrenkopf" in die Kritik geraten.

Der Mohrenkopf in dieser Form gilt als Erfindung Leipziger Bäcker Ende des 19. Jahrhunderts. Bereits das seit 1878 in Leipzig regelmässig erschienene Universal-Lexikon der Kochkunst kannte Mohrenköpfe und nannte sie auch Indianer-Krapfen. Demnach wurden Zucker mit Eidottern zu dickem Schaum geschlagen und der feste Schnee aus Eiweiß sowie Weizen- oder Kartoffelmehl hinzu gemischt. Kleine runde Häufchen dieser Masse wurden rasch auf Papier gebacken, je zwei mittels aufgestrichener Marmelade zusammengesetzt und in eine Schokoladen-Glasur eingetaucht.

Im Jahr 1899 hielt Adolf Cnyrim in seinem Buch Das Bäckergewerbe der Neuzeit sein Rezept fest. Das Gebäck besteht aus einer Biskuitmasse, auch Mohrenkopf- oder Othello-Masse genannt. Sie besteht aus Zucker, Eigelb, Mehl und Eiweiß. Die Masse wird halbkugelförmig auf gefetteten und gemehlten Blechen oder speziellen Mohrenkopfblechen dressiert und anschliessend gebacken.

Die Urform besteht aus zwei Hälften, die mit Konfitüre zusammengesetzt und mit dunkler Schokolade überzogen wird. Dadurch soll angeblich die aufgesetzte Frisur afrikanischer Völker nachempfunden werden, vergleichsweise kann das Bild im korsischen Wappen als Form dienen.

Vergessen wir nicht: Auch wir waren früher unverständig und Gott ungehorsam. Wir gingen in die Irre und wurden von allen möglichen Wünschen und Leidenschaften beherrscht. Bosheit und Neid bestimmten unser Leben. Wir hassten andere, und andere hassten uns. Aber dann wurde die Güte Gottes, unseres Befreiers, und seine Liebe zu uns Menschen sichtbar. Er rettete uns – nicht weil wir etwas geleistet hätten, womit wir seine Liebe verdienten, sondern aus lauter Güte. In seiner Barmherzigkeit hat er uns zu neuen Menschen gemacht, durch eine neue Geburt, die wie ein reinigendes Bad ist. Das wirkte der Heilige Geist, den Gott uns durch unseren Retter Jesus Christus in reichem Maße geschenkt hat. So sind wir allein durch seine Gnade von aller Schuld befreit. Als seine Kinder und Erben dürfen wir jetzt die Hoffnung auf das ewige Leben haben.

Titus 3,3-7

12.06.2020

D a n k e  für das WUNDERbare und einzigartige Geschenk vom Himmel!

Tanti, tanti auguri Melania e Francesco! A voi e al vostro piccolo bimbo buona salute e felicità! Wir freuen uns so mit euch. Mögen euch alle viele WUNDERschöne und unvergessliche Stunden begleiten.  

LEANDRO Isaiah, du bist so wundervoll und unvergleichlich, einfach du. Kein Mensch auf dieser grossen, weiten Welt ist genau so wie du. Es gibt keine Kopie von dir, du bist ein geniales Original aus Gottes Meisterwerkstatt! Gott liebt dich und hält einen WUNDERbaren Plan für dein Leben bereit.

Schon als du im Verborgenen Gestalt annahmst, unsichtbar noch, kunstvoll gebildet im Leib deiner Mutter, da warst du mir dennoch nicht verborgen. Als du gerade erst entstandst, habe ich dich schon gesehen. Alle Tage deines Lebens habe ich in mein Buch geschrieben – noch bevor einer von ihnen begann! Wie überwältigend sind meine Gedanken für dich, es sind so unfassbar viele! Sie sind zahlreicher als der Sand am Meer; wolltest du sie alle zählen, du kämest nie zum Ende! 

Psalm 139,15-18

11.06.2020

D a n k e  für des Herren Leib! 

Immer am zweiten Donnerstag nach Pfingsten feiert die katholische Kirche das Fest Fronleichnam. Mit dem Fest erinnern die Katholiken an die Gegenwart Jesu im Sakrament der Eucharistie. In Prozessionen tragen Geistliche Monstranzen mit der als Leib Christi verehrten Hostie durch die Strassen.

Die Bezeichnung Fronleichnam leitet sich übrigens von mittelhochdeutsch vrône lîcham für ‚des Herren Leib‘ ab; vrôn = der Herr und lîcham = der Leib. 

Fronleichnam ist gesetzlicher Feiertag in den überwiegend katholisch bevölkerten Kantonen Appenzell Innerrhoden, Jura, Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Tessin, Uri, Wallis und Zug sowie in bestimmten Gemeinden der Kantone Aargau, Freiburg, Graubünden, Neuenburg und Solothurn. 

Das Fest geht zurück auf eine Vision der Augustinernonne Juliana von Lüttich im Jahr 1209; sie wurde später heiliggesprochen. Mit einer Prozession wurde Fronleichnam erstmals in den 1270er Jahren in Köln begangen. In der Reformation entwickelte sich das Fest zu einem konfessionsscheidenden Merkmal. Luther bezeichnete es 1527 als «allerschädlichstes Jahresfest», dem die biblische Grundlegung fehle. Der Gegensatz hat sich inzwischen abgeschwächt. Die heutige Sinngebung des Festes geht vom Bild des wandernden Gottesvolkes aus, dessen Mitte Christus ist, das "Brot des Lebens".

"Ich bin das Brot des Lebens", sagte Jesus zu ihnen. "Wer zu mir kommt, wird niemals wieder hungrig sein, und wer an mich glaubt, wird nie wieder Durst haben. ...

Johannes 6,35

10.06.2020

D a n k e  für Psalm 119,7: Ich danke dir mit aufrichtigem Herzen, dass du mich lehrst die Ordnungen deiner Gerechtigkeit.

Wenn du deine Bibel zur Hand nimmst und zum Hebräerbrief Kapitel 4, Vers 13 gehst, findest du folgende Aussage:

Gottes Augen bleibt nichts verborgen; vor ihm ist alles sichtbar und offenkundig. Jeder Mensch muss Gott Rechenschaft geben.

In diesem Vers erfahren wir, dass Gott alles sieht, was wir tun. Auch die Absicht, mit der wir etwas tun oder nicht tun. Nichts bleibt ihm verborgen. Das macht uns hundertprozentig verantwortlich für unser Leben. Wir werden alle einmal vor dem Richterstuhl stehen und für unser Leben Rechenschaft ablegen müssen. Wir werden nicht das eine sagen und innerlich etwas ganz anderes denken können. Gott sieht in den verborgensten Winkel unserer Absichten.

Im alten Testament finden wir dazu eine spannende Begebenheit: Samuel wurde von Gott gesandt, um einen neuen König für Israel zu salben. Als er in das Haus Isais kam, liess Isai seinen ältesten Sohn kommen. Samuel sah ihn und dachte: „Das muss gewiss der Gesalbte des Herrn sein.“ Doch der HERR sagte zu Samuel: "Lass dich nicht von seinem Aussehen und von seiner Grösse beeindrucken resp. täuschen. Er ist es nicht, denn ich urteile nach anderen Maßstäben. Für die Menschen ist wichtig, was sie mit den Augen wahrnehmen können; ich dagegen schaue jedem Menschen ins Herz."

Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an.

1. Samuel 16,7

Obwohl unsere Absichten richtig sind, können wir doch grosse Fehler begehen. Gott richtet uns nicht nach unseren Fehlern, sondern nach unseren Absichten. Sind die Absichten unseres Herzens nicht ehrlich, dann richtet Gott uns dementsprechend. 

Denn einmal werden wir uns alle vor Christus als unserem Richter verantworten müssen. Dann wird jeder das bekommen, was er für sein Tun auf dieser Erde verdient hat, mag es gut oder schlecht gewesen sein.

2. Korinther 5,10

Lebe also heute und jeden Tag in dem Wissen, dass der Herr DEIN Herz ansieht.

09.06.2020

D a n k e  für DEINEN kostbaren Wohlgeruch!

Rosen wecken in mir stets viele duftende Gefühle und Erinnerungen. Vor allem die weis(s)en! Mit dem heutigen wunderschönen Rosengruss, der "kraft"vollen Karte mit den wohlklingenden Worten hast du mir, Christa, eine grosse Freude bereitet und warst in Wort und Tat ein lieblicher Wohlgeruch! Ja, du verstehst es immer wieder auf so segensreiche und vor allem auch kreative (!) Art und Weise, deine Liebe und Güte zu versprühen. Einfach so ...

Und wenn wir schon beim Thema Wohlgeruch sind: Kannst du, liebe Leserin, lieber Leser, von dir behaupten, dass du ein Wohlgeruch für deine Nächsten bist? Überlege kurz - oder auch etwas länger, wenn es vonNÖTEN ist! Dürfte es vielleicht "es bizeli meh si" an Wohlgeruch?" Zum Beispiel - einfach so - "es bizeli meh" lieben, loben, (ver)geben, verzeihn? Die Liste könnte endlos weitergeführt werden ...

An was hast DU gerade spontan gedacht?
Nimm es, lass es bitte nicht los (auch wenn es Dornen dran hat!) und setz es in Wort und Tat um, damit daraus ein süsser Wohlgeruch ensteht ...

Und wandelt in Liebe, wie auch der Christus uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat als Opfergabe und Schlachtopfer, Gott zu einem duftenden Wohlgeruch!

Epheser 5,2

08.06.2020

D a n k e , dass du immer bei mir bist!

Bestimmt ist dir die eindrückliche Geschichte von "Spuren im Sand" auch schon begegnet. Da blickt jemand zurück auf sein Leben. Er sieht im Sand die Spur seiner Füsse und daneben noch eine zweite. Dankbar realisiert er:"Ich war nie alleine. Gott war immer an meiner Seite."

Er sieht aber auch Wegabschnitte, die schwierig waren in seinem Leben. Und da sieht er nur eine einzige Spur." Er fragt:"Gott, warum hast du mich ausgerechnet auf dieser schwierigen Strecke alleine gelassen?" Und Gott antwortet: "Genau in dieser Zeit habe ich dich getragen." Diese Erfahrung des Getragenseins haben schon Viele gemacht - auch ich!

An dieser Stelle möchte ich mit dir die Geschichte der jungen Familie aus dem Zürcher Oberland teilen. Vor über 20 Jahren bekam die Mutter (40) mit 5 Kindern die Diagnose Krebs, unheilbar. Fünf Jahre haben sie gerungen, gefleht, gebetet um Heilung. Am Schluss die Frage des Mannes:"Warum musste sie sterben? Das macht doch alles überhaupt keinen Sinn! Wozu lebe ich überhaupt?"

Der Mann, der schwer unter dem Tod seiner Frau gelitten hat, wurde später gefragt, ob er einen Sinn hinter dem ganzen Leid erkennen konnte. Darauf erwiderte er:"Wahrscheinlich liegt der Sinn wohl darin, dass Gott nicht einfach nur ein "Schönwettergott" ist. In den tiefsten Tiefen meines Lebens erlebte ich sei Nähe wie nie zuvor. Immer wieder durfte ich erleben, wie Gott ganz konkret eingegriffen hat. An vielen Tagen waren wir wirklich nahe an der Verzweiflung.

Gott ist nicht tot! Er ist ein lebendiger Gott, der sich uns immer wieder auf wunderbare Weise gezeigt hat." Und weiter sagte er:"Natürlich bleiben viele Fragen bis heute unbeantwortet, aber ich richte meinen Blick auf die guten Dinge, die wir erfahren durften. Ich kann heute dankbar sagen:"Gott hat uns durchgetragen. Seine Nähe und Liebe zu uns ist zur realen Erfahrung geworden.

Wenn ich traurig bin, denke ich an die tröstenden Worte meiner Frau, kurz vor ihrem Tod:"Ich gehe in der frohen Gewissheit zu meinem Herrn, dem ich mein ganzes Leben anvertraut habe“.

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer meine Botschaft hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben. Ihn wird das Urteil Gottes nicht treffen, er hat die Grenze vom Tod zum Leben schon überschritten.

Johannes 5,24

07.06.2020

D a n k e  Debora Sita für dein Vermächtnis!

Heute erschien ihr neues Album Hold My Heart. Debby verfasste die Lieder grösstenteils während ihrer Leidenszeit. Sie nahm sie mit ihrem Handy auf, ohne zu wissen, dass daraus irgendwann ein Album entstehen würde. Dass damit einer ihrer grossen Herzenswünsche erfüllt wurde, beweist eines ihrer unzähligen Lieder, das im November 2012 veröffentlicht wurde:

Legacy Vermächtnis

Ausschnit aus dem [Chorus]:
Let me live my life, to leave a legacy
A story of Your grace and what You've done in me!
Let me shine a light, a ray into the night
I'm holding nothing back, take all You want from me!

Am 27. Mai 2019 hörte ihr Herz nach einem langen Kampf an Krebs auf zu schlagen. Es war ein ständiges Auf und Ab. 2013 schien dieser Kampf sogar als überwunden. In einem Podcast von ICF Zürich sprach sie damals offen darüber. Auch in dieser Zeit der Angst, Sorge und Hilflosigkeit habe sie Gottes Grösse gepriesen und den Fokus auf alles Gute gerichtet, das Gott für sie getan habe. «Obwohl ich oft traurig war, verspürte ich diese Momente der Freude und der Dankbarkeit für meine Familie, meine Freunde und für mein Leben, das ich bis hierhin gelebt hatte.» Sie hinterlässt ihren Mann Philipp und einen vierjährigen Sohn.

Immer wieder ermutigte sie die Menschen auch, stets in der Anbetung zu bleiben, ungeachtet der Umstände. Denn sie wisse: «Egal, wie mein Leben ausgeht: ER hat mich gerettet und auf SEINE Liebe kann ich vertrauen.» Dies beweist auch das neue Album Hold My Heart. Es beschreibt Debora Sita's unterschütterlicher Glaube daran, dass Jesus immer bei uns ist, erklärt der SCM Hänssler Verlag und zitiert ihren Mann Philipp: «Debby hat oft mit Jesus gerungen, gebetet und ihm ihr Herz ausgeschüttet…

Vertraut auf ihn allezeit, liebe Leute! Schüttet euer Herz vor ihm aus! Gott ist unsere Zuflucht. Psalm 68,9

... doch durchgehend wusste sie: Er würde sie nie verlassen.»

All ihre Lieder - die neuen eingeschlossen - versprühen so viel Hoffnung, Zuversicht und Anbetung. Ich persönlich habe mir das Album schon auf's Handy runtergeladen! Ich kann es von Herzen weiterempfehlen. Es wird bestimmt auch DEIN Herz berühren ... Miteingeschlossen das bewegende Zeugnis ihres Mannes Philipp. Es ist ab sofort auf allen digitalen Kanälen und als physische CD erhältlich. Klick dich doch gleich mal ein in die Hörprobe: Hold my Heart

Welches Vermächtnis hinterlässt DU? Ich bete gerne für dich, dass auch DEIN Licht - zur Ehre des Herrn - in die weite Welt hinausscheinen möge . To leave a legacy ...

Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du das?

Johannes 11,25-26

06.06.2020

D a n k e  Maja für Idee mit den weissen Rosen!

Der nachfolgende Bericht soll eine erMUTigung sein für DICH! Es geht nicht um mich/uns und auch nicht um unsere Taten, sondern, was der Herr in und durch uns gewirkt hat!!! Geh_danken

Letzte Woche erreichte mich eine originelle Videobotschaft aus der Bäderstadt. Es handelte sich um eine Einladung zu einem weis(s)en, evangelistischen Flashmob in Baden. 

Kurz darauf rief mich eine Gebetsschwester an und meinte, dass sie gerne mit dabei gewesen wäre, aber die Zeit aufgrund einer Einladung ungünstig ist. Und so fragte sie mich passend zum Flashmob-Thema:"Gabriela, wänd mir zwei süsch am Morge mit wisse Rose uf Bade?" Sofort stimmte ich zu und setzte mir auch gleich ein Ziel:"Der Geist Gottes möge mir zeigen, wen wir konkret mit einer rosigen und liebevollen Begegnung mit Gott beschenken sollten." Ich schnappte mir also die Karten von Sarah Schwarz (s. Eintrag vom 04.06.2020) und fing an zu schreiben. Es sprudelte nur so aus mir heraus. Da war

... auf dem Weg nach Baden ein Mann mit Hund
Amen: EINEN einzigen Mann mit Hund trafen wir!
... die erste Frau mit Schutzmaske in Baden
Kaum die Parkuhr gefüttert, sahen wir sie! Sie freute sich sichtlich und meinte:"Ah, ich han scho gmeint, dass ihr wänd wüsse, wohär ich die Maske han. Ihr wäred nämli nid die erschte!"
... eine Frau auf einem Rad (ohne Helm!)
Weiter vom Mund- zum Kopfschutz - perfekt! Da radelten sie nun langsam und VORSICHTig an uns zwei vorbei, die beiden Damen, je MIT und OHNE Helm. Das heisst, er hing - zum Verdruss ihrer Radlerfreundin - hinten am Gepäckstück! Wir haben uns alle sofort super gut verstanden. Wir wünschen euch weiterhin Gottes Segen und weisen Schutz auf all euren Wegen! Vor allem auch gute Genesung dem Knie! Es chunnt guet! 
... eine Mutter in Baden mit kleinem Blondschopf

So war es dann auch. Mami mit Junge OHNE Begleitung! Wir trafen auch nur EIN einziges Mami mit ihrem kleinen, blondem Engel. Wer jetzt meint, das wäre stressig, auf der SCHATZSUCHE zu sein und die Augen stets suchend offend zu halten, der täuscht sich. Es ist solch eine Freude, vor allem auch, weil man weiss, dass Gott ALLES schon minutiös vorbereitet hat. SEINE Pläne kommen zustande!!! Auch was wir reden sollten und das Zeitmanagement.
... eine liebevolle Frau mit Rollator in Baden
Die erste Frau sahen wir in der weiten Gasse, etwas weiter weg von uns entfernt. Wir hielten kurz inne. Es war NICHT sie ... Die zweite liebevolle Frau, die uns förmlich entgegenrollte, rollte auch mit ihrem Blick direkt in unser Herz!
... Grosseltern mit Enkelkind
Auf dieser Karte hatte ich unter anderem noch folgenden Satz verewigt:"Gottes Segen für Sie, Ihre Kinder und Kindeskinder". Gesehen haben wir - kurz vor dem Einsteigen ins Auto - wirklich nur EIN Grosselternpaar mit Grosskind. Und das Beste: Der Kleine hatte nicht nur die Grosseltern dabei, sondern auch sein türkisches Urgrossmami. Das Bild, wie uns die ganze Familie aus weiter Ferne fröhlich zuwinkte, werde ich nicht so schnell vergessen. Nicht nur die zwei Rosen, die wir verschenkten, waren ein Wohlgeruch, auch sie selber mit ihrer dankbaren und liebevollen Art!

Und am heutigen Tag wurden zudem zwei resp. drei liebe, bekannte Leut aus Birmenstorf und Würenlingen mit einer göttlichen Botschaft überrascht. Vom Verstand her machte es überhaupt keinen Sinn, sie zu besuchen, denn Baden war ja schliesslich angesagt. Mein inneres Drängen liess mich dann aber wirklich nicht mehr los und das Göttliche SIEGte. Ja, Gott ist gut und kennt JEDES Herz ... Und weisst du was? Meine Ausrede:"Ich weiss jo gar nöd, wo sie wohned, gilt bei Gott NICHT!" Auch für das hatte der Herr gesorgt. Im Dorf sahen wir zufällig (es fällt einem zu!) eine liebe Glaubensschwester. Sie stieg spontan in unser Auto und zeigte uns den Weg ...

Danke dir, Maja, an dieser Stelle für unsere gemeinsamen göttlichen und unvergesslichen Stunden. Wir waren so WUNDERbar geführt und selber reich gesegnet! Deine spontanen Eindrücke und wie du mit deinen Nächsten über Gott und die Welt gesprochen hast, haben mich sehr berührt und brachten so viel Freude, Friede und Frucht hervor.

Ein weiteres, so wunderbares Zeichen der Einheit war, wie wir zeitgleich dieselben Personen auf's Herz resp. vor die Linsen bekamen. Wir uns anlächelten und dabei im Geist dieselben Ge(h)danken verspürten. Stichwort Bushaltestelle; Neubau (Psalmkarte: Gott lässt deine Pläne gelingen; Gott belohnt fleissige Hände und Bibelverskarte Römer 8,39); heute ist Ihr Happy Day!; Taxi; fürsorglicher Sohn mit 95jährigem Vater; ältere Frau meinte mit Tränen in den Augen:"Ich bin eifach nur sprachlos. Gott het mir Sie über de Wäg gschickt!"

Auf dem Nachhauseweg waren da noch zwei Rosen auf dem Rücksicht ... Yeah, auch gut, die behalte ich für mich! Interessanterweise hatte ich sie vergessen, aus dem Auto zu nehmen. Beim späteren Einkauf fahre ich rückwärts in eine Parklücke. Gegenüber sehe ich ein Auto mit einer äusserst bekannten Autonummer AG 234 8.... Nebenan ein Wagen mit einem göttlichen Kleber. Das passt! Ich wusste sofort:"Diese zwei letzten Rosen gehen nicht zu mir, sondern unter den Scheidenwischer. Rose schnell unter den Scheibenwischer und kurz zurück zum Auto, um ein Kärtchen für meine Schwester zu schreiben. Zu spät, da kam sie mir auch schon entgegen. Danke Herr! Und so dachte ich:"Wäre doch schön, wenn ich die zweite LenkerIn auch noch persönlich treffen könnte." Der Herr kennt JEDEN Wunsch! Yes! Ich weiss zwar nicht, wie die Frau heisst, ABER sie meinte:"So lieb! Ich känne Sie!" Und ich:"Ja, ich weiss, vom Gospelcenter Brugg!" Ehre sei Gott. 

Ich könnte noch so viel schreiben ...
Wir bleiben auf alle Fälle weiterhin mit euch ALLEN in Gedanken und im Gebet verbunden! Möge der Herr in euch weiterführen, was er begonnen hat. Wir kommen wieder und freuen uns auf die frohen Botschaften! Blerta, du schaffst die Prüfung - Gott ist mit dir, fürchte dich nicht!!!! Denke an das, was wir und Gott dir durch sein Wort zugesprochen hat! Und nicht zu vergessen sind da natürlich noch die drei lieben Leut, die sich schon bald freuen können. Stichwort: "cofFEE, Princess and be blessed! What else?

Denn ich kenne ja die Gedanken, die ich über euch denke, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht zum Unheil, um euch Zukunft und Hoffnung zu gewähren.

Jeremia 29,11

05.06.2020

D a n k e , dass du Gott, mein starker Helfer bist, bewährt in jeder Situation.

Gott kann uns dahingehend stärken, dass wir sogar mitten in schwierigen Zeiten Fortschritte machen. Der Psalmist sagt über Gott:"Er macht meine Füsse denen der Hirsche gleich (in der Lage, sicher zu stehen oder auf den gefährlichen Höhen der Prüfungen und der Schwierigkeiten vorwärtszukommen).

Kämpfe und Prüfungen sind nicht dazu da, dass wir unsere Stabilität verlieren. Es sind Gelegenheiten, in denen sich Gottes Stärke beweisen kann. Wir brauchen nicht in unserer Zuversicht zu wanken. Nichts wird uns heute davon abhalten vorwärtszukommen, weil Gott unsere Stärke ist.

Der HERR ist mein Fels, meine Festung und mein Erretter, mein Gott, meine Zuflucht, mein sicherer Ort. Er ist mein Schild, mein starker Helfer, meine Burg auf unbezwingbarer Höhe.

Psalm 18,3

04.06.2020

D a n k e  für geh_schenke - Geschenke sind toll!

Wer freut sich nicht schon über ein Geschenk?! Ich hätte dir hier DEN Geh_schenke-Geheimtipp und zwar den neu ins Leben gerufenen christlichen Onlineshop mit Sitz in Neuhausen am Rheinfall. Nein, es ist kein Reinfall, sondern ein rundum göttlicher Fall!

Wie man der Homepage entnehmen kann, hat Sarah Schwarz, die ich in meiner Bibelschulzeit kennen- und schätzengelernt habe, folgende Vision: Mit schenken.online möchten sie dem Wort Gottes mehr Raum schenken und dabei auf moderne und persönliche Art Karten, Geschenke und Traktate produzieren.

Ich selber konnte ihre Dienstleistungen auch schon mehrmals bei meinem Projekt GOD LOVES YOU mit den Bibelvers- und Sprüchekartenboxen in Anspruch nehmen. Ich kann ihre Arbeit und ihr Engagement (auch für das Reich Gottes!) nur wärmstens weiterempfehlen. Klick dich doch gleich mal ein und lass dich von ihren Ideen überraschen und beschenken ...

Habe ich dir nicht geboten: Sei stark und mutig? Erschrick nicht und fürchte dich nicht! Denn mit dir ist der HERR, dein Gott, wo immer du gehst.

Josua 1,9

03.06.2020

D a n k e  von Herzen für all die ermutigenden Morgenbesinnungen und das heutige, überaus freudige Wiedersehen - alles inkl. NOeTigem Sicherheitsabstand! 

NOT macht bekanntlich erfinderisch, nicht wahr?Auch wenn wir uns Frauen in den letzten Wochen nicht mehr in Koblenz zur Morgenbesinnung treffen konnten, so gab es trotzdem viele göttliche Leckerbissen. Judith sei Dank für die glory_reiche What'sApp Idee. Ihr Frauen habt uns mit euren heilsamen Beiträgen in den letzten Wochen so viele wunderschöne und besinnliche Momente geschenkt. 

Für all jene, die heute nicht dabei sein konnten, nachfolgend die Höllentour bzw. Höhlentour, in die uns Judith in Gedanken mitnahm:

Eine Geschichte von Christine Kernstock: Vor einigen Jahren führte mich der Geist Gottes in eine Höhle. Buchstäblich. Vorangegangen war ein Gebet mit der Bitte, mehr von Gott zu verstehen. Nur zwei Monate später fand ich mich mit einer Gruppe Christen in besagter Höhle wieder. Ich war mit Abstand die Ängstlichste, denn es war keine erschlossene Höhle. Stirnlampe, Waten durch utnerirdische Seen und Kriechen auf allen Vieren standen auf dem Programm. Am Ende der Tour solten wir alle unsere Stirnlampen ausmachen. Dann gingen wir zweihundert Meter im Gänsemarsch an einem Seil Richtung Höhlenausgang. Ich habe noch nie eine solch absolute Dunkelheit erlebt. 

In einer anderen Situation hätte ich es als unangenehm empfunden, "an der Leine" zu gehen. Doch wenn man nicht sieht, ist man froh, wenn man sich an etwas festhalten kann. Und jeder noch so kleine Hineweis vom Vordermann wie "Vorsicht, da kommt ein Stein!" oder "Erschrick nicht, hier wird's nass!" ist wertvoll und wird nicht als albern oder als Bevormundung empfunden.

In dieser Höhle habe ich begriffen: Gottes Geist will uns führen. Diese Führung ist weder Bevormundung noch sind seine kleinen Hinweise Befehle an willenlose Sklaven. Gottes Geist liegt auf uns, damit wir weniger stolpern und uns auch in unbekanntem und dunklem Gelände zurechtfinden können. Dabei können wir sicher sein: Die Augen, die auf uns gerichtet sind, sind die Augen eines Vaters, liebevoll und stolz.

Alle, die sich von Gottes Geist regieren lassen, sind Kinder Gottes. Denn der Geist Gottes, den ihr empfangen habt, führt euch nicht in eine neue Sklaverei, in der ihr wieder Angst haben müsstet. Er hat euch vielmehr zu Gottes Söhnen und Töchtern gemacht. Jetzt können wir zu Gott kommen und zu ihm sagen: »Abba, lieber Vater!« Gottes Geist selbst gibt uns die innere Gewissheit, dass wir Gottes Kinder sind.

Römer 8,14-16

02.06.2020

D a n k e  für den Heiligen Geist!

Es ist mir ein grosses Bedürfnis, mit dir noch etwas tiefer einzutauchen ins gestrige, sehr, sehr wichtige Thema! Sehen wir uns zuerst einmal die drei spannenden Kernaussagen in Apostelgeschichte Kapitel 1 und 2 an:
- Ihr aber sollt im Heiligen Geiste getauft werden ... Apg 1,5
- Sie wurden alle vom heiligen Geist erfüllt ... Apg 2,4
- Es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, dass ich von meinem Geiste ausgiessen werde auf alles Fleisch... Apg. 2,17


Diese drei Formulierungen stehen zugleich für die Aussage, wie sie Jesus Christus, der auferstandene Herr, seinen Nachfolgern vor seiner Himmelfahrt gab, als er ihnen sagte:

Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis an die äussersten Enden der Erde!

Apostelgeschichte 1,8


Es ist interessant, dass nach der Ausgiessung des Heiligen Geistes an Pfingsten hauptsächlich der Begriff "Erfüllung mit dem Heiligen Geist" gebraucht wird. Aus der Bibel entnehmen wir überdies, wie die Gläubigen an Jesus Christus immer wieder "neu mit der Kraft des Heiligen Geistes erfüllt" wurden:

Apostelgeschichte 4,31:
Und als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte, wo sie versammelt waren, und "sie wurden alle mit dem heiligen Geist erfüllt (eplêsthêsan)" und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.

Apostelgeschichte 11,15-17
Als ich aber zu reden anfing, "fiel der Heilige Geist auf sie", gleichwie auf uns am Anfang. Da gedachte ich an das Wort des Herrn, wie er sagte: Johannes hat mit Wasser getauft, "ihr aber sollt im (en = in) heiligen Geist getauft werden".


Apostelgeschichte 13,52
Die Jünger aber wurden "weiterhin mit Freude und Heiligem Geiste erfüllt" (eplêrounto charas kai pneumatos hagiou = Imperfect passiv, sie wurden weiterhin mit Heiligem Geist gefüllt).

Im Brief an die Epheser
werden wir direkt aufgefordert, uns immer wieder mit dem Heiligen Geist erfüllen zu lassen:

Epheser 5:18-19
Und berauschet euch nicht mit Wein, in welchem Ausschweifung ist, sondern "werdet beständig mit dem Geiste erfüllt" (Verb im Imperativ: alla plêrousthe en pneumati = werdet beständig mit dem Heiligen Geist erfüllt)...

Wir sehen, dass uns das Wort Gottes richtigerweise und ganz deutlich auffordert, dass wir beständig - immer wieder - mit dem Heiligen Geist erfüllt (pleroo = überfliessend angefüllt) werden. Die Erfüllung mit Heiligen Geist ist kein Steckenpferd für ein paar Christen, sondern eine unbedingte Kraftausrüstung für den Zeugendienst. Das hineingetaucht werden in die Kraft des Heiligen Geistes, um damit überfliessend angefüllt zu werden, hat direkt mit dem "Auftrag Jesu" zu tun, den er uns gegeben hat.

Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
und lehrt sie alles zu bewahren, was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.

Matthäus 28,19-20

01.06.2020

D a n k e für den Heiligen Geist!

Uhhhh, Geist – das klingt unheimlich. Keine Angst! Es handelt sich dabei nicht um eine Art Gespenst, sondern der Heilige Geist bewirkt in uns Leben. Ohne den Heiligen Geist ist unser Glaube tot. Er ist die dritte Person des dreieinigen Gottes. Die göttliche Kraft, durch die man erkennen kann, wer Gott ist. Im griechischen Urtext der Bibel wird er als „Parakletos“ bezeichnet. Das bedeutet so viel wie einer, der einem zur Seite steht, ein Helfer, ein Berater, ein Tröster.

Schon in den ersten Versen der Bibel ist vom Heiligen Geist die Rede. Er ist bei der Schöpfung dabei und bringt Ordnung und Frieden ins Chaos. Er ist der Lebenshauch, der die Schöpfung lebendig macht. Auch später hört man immer wieder vom Heiligen Geist. Er erfüllt einzelne Menschen und befähigt sie mit besonderem Mut, mit Kraft, Weisheit und aussergewöhnlichem Glauben.

An Pfingsten passiert, was verschiedene Propheten und auch Jesus schon angekündigt hatten: Der Heilige Geist kommt und erfüllt alle, ob jung oder alt. Zum ersten Mal in der Geschichte erleben das nicht nur einzelne fromme Personen. Ein Brausen wie von einem Sturm erfüllt das Haus, in dem sich die Nachfolger von Jesus versammelt haben. Zugleich sehen sie etwas wie Feuer, das sich auf jedem einzelnen von ihnen niederlässt. Erfüllt vom Geist Gottes fangen die Menschen an, Gott in fremden Sprachen zu loben. Wo vorher Angst war, dass ihnen das Gleiche wie Jesus passieren könnte, ist nun überschäumende Freude und unbeschreiblicher Mut.

Der Geist Gottes ist auch heute noch genau so erfahrbar wie an diesem Pfingstfest. Er ist die stärkste Kraft, die in einem Menschen wirken kann. Jesus war erfüllt vom Heiligen Geist – der gleiche Geist kann auch heute Menschen erfüllen. Leute, die den Heiligen Geist spürbar erlebt haben, beschreiben ihn oft wie Wärme, die den ganzen Körper durchströmt; wie ein sehr grosses Glücksgefühl; ein Erkennen wie durch einen Donnerschlag. Sogar das mit den fremden Sprachen gibt es heute noch. Der Heilige Geist erfüllt aber auch leise und sanft, manchmal ohne dass man etwas spürt. Er bewirkt Glaube, Liebe, Erkenntnis und noch viel, viel mehr.

Bestimmt möchtest du jetzt wissen, wie man vom Heiligen Geist erfüllt werden kann, nicht wahr? Jesus hat gesagt:„Wenn schon ihr Menschen euren Kindern gute Gaben gebt, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen den Heiligen Geist geben, die ihn darum bitten?“ Man kann Gott also um den Heiligen Geist bitten. Das kann man alleine daheim tun, zum Beispiel mit einem einfachen Gebet, wie: „Vater im Himmel, bitte erfülle mich mit deinem Geist.“ Oder du suchst dir jemanden, der schon Erfahrung hat und lasse für dich beten. Der Heilige Geist ist die Kraft, die Leben verändert. Auch DEIN Leben!

Und als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte, wo sie versammelt waren; und sie wurden alle vom Heiligen Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimut.

Apostelgeschichte 4,31

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